Verkehrsminister Dobrindt
Experten sollen über Germanwings-Absturz beraten

Verkehrsminister Alexander Dobrindt und der Luftverkehrsverband wollen eine Expertengruppe einsetzen. Sie sollen darüber beraten, was nun anders werden muss – unter anderem über den Türschutz-Mechanismus im Cockpit.
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BerlinEine neue Expertengruppe der Luftfahrtbranche soll über Konsequenzen aus dem Absturz der Germanwings-Maschine mit 150 Toten beraten. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und der Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft, Klaus-Peter Siegloch, kündigten am Donnerstag in Berlin an, ein solches Gremium mit Sachverständigen und Fachleuten einzusetzen. Sie sollen unter anderem über mögliche Änderungen am Türschutz-Mechanismus in Cockpits beraten, außerdem über medizinische und psychologische Checks für Piloten.

In der Runde sollen unter anderem die Flugbetriebschefs der Airlines sitzen, ebenso Flugmediziner und Vertreter der Berufsverbände. Auch das Verkehrsministerium und das Luftfahrtbundesamt sollen in die Beratungen eingebunden werden.

„Die Aufgabe dieser Taskforce ist offen“, sagte Siegloch. Neue Ergebnisse der Ermittlungen an der Unfallstelle in Südfrankreich sollten in die Beratungen einfließen. „Es ist wichtig, dass wir nicht zu übereilten Beschlüssen kommen“, mahnte er. Wichtig sei, ausgiebig über Vor- und Nachteile möglicher Änderungen zu beraten, um die Sicherheitskette im Flugverkehr nicht zu gefährden.

Der Copilot der Germanwings-Maschine wird verdächtigt, seinen Kollegen aus dem Cockpit ausgesperrt und die Maschine mit Absicht zum Absturz gebracht zu haben.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Verkehrsminister Dobrindt: Experten sollen über Germanwings-Absturz beraten"

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  • Und Sie schreiben Göthe mit "ö" :-)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))

  • Herr Vittorio Queri02.04.2015, 16:38 Uhr

    >> Redaktion Handelsblatt - 02.04.2015, 16:11 Uhr
    Vittorio Queri
    "Aufgrund von zu erwartenden Verstößen gegen unsere Netiquette sahen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Artikel einzufrieren. Kommentieren ist damit nicht möglich. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis >>"

    "Dann tun wir es eben hier. Das HB hat mittlerweile auch Angst von der Wahrheit und bedient sich der Tricks der Systempresse !"

    "Dann tun wir es eben hier!". puh......Queri......ich habe nun schon sehr viele Dinge von Ihnen gelesen. Glauben Sie wirklich, dass die Ihre Art sich auszudrücken und zu schreiben ein wertvoller Beitrag zur Meinungsbildung ist? Vielmehr habe ich den Eindruck, das der Inhalt Ihrer Beiträge von unterdurchschnittlicher Kenntnis, angereichert mit Verschwörungstheorien niedrigster Niveaustufe, ist. Ihr Umgang mit kritischen Anmerkungen zeigt sich niederschmetternd in Ihrem Verhalten wider. Sie beleidigen Andersdenkende, sie können die eigene These nicht reflektieren. Sie fordern Freiheit und Raum und sprechen anderen Menschen dies ab. Ich weiss nicht wofür Sie stehen, aber gnade uns Gott ("dann tun wir es eben hier!"), dass es mehrere Klone von Ihnen gibt. Ach ja, die 8200er gibt es wirklich :-))))) Viele Grüße und bis bald

  • >> Redaktion Handelsblatt - 02.04.2015, 16:11 Uhr

    Aufgrund von zu erwartenden Verstößen gegen unsere Netiquette sahen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion für diesen Artikel einzufrieren. Kommentieren ist damit nicht möglich. Wir bitten dafür um Ihr Verständnis >>

    Dann tun wir es eben hier. Das HB hat mittlerweile auch Angst von der Wahrheit und bedient sich der Tricks der Systempresse !

    10 Tage haben die Geheimdienste gebraucht, um die Black-Box zu manipulieren.

    Hier sollte man erstmal Fragen beantworten, wie :

    - wer hat die Black-Box gefunden

    - wo lag diese Black-Box

    - wie weit war der Fund von der Absturzstelle entfernt

    - ist es die "Original-Black-Box", die gefunden wurde

    etc. !

    Die Manipulation der Menschheit kennt bald keine Grenzen mehr !

    >>Auch die deutsche Staatsanwaltschaft meldete neue Erkenntnisse. Der Co-Pilot hat sich vor dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich im Internet über Arten von Suizid und über Sicherheitsmechanismen von Cockpittüren informiert. >>

    Größte Lachnummer aller Zeiten !

    Die Manipulation des Tabletts war aber im Vergleich zur Manipulation der Black-Box eine einfachere Übung...: :-)


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