Vierjahreshoch

Union legt in Wahlumfrage kräftig zu

Gut ein Jahr vor der nächsten Bundestagswahl hat die Union laut einer Umfrage des Forsa-Instituts deutlich im Wähleransehen zulegen können. SPD, Grüne und Linke verlieren hingegen an Zuspruch.
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Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, wäre die Union weit vorne. Quelle: dapd

Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, wäre die Union weit vorne.

(Foto: dapd)

HamburgDie Union ihre Werte in einer aktuellen Wählerumfrage verbessern können. Im Vergleich zur Vorwoche kletterten CDU und CSU um drei Punkte auf 39 Prozent, wie Forsa im Auftrag des „Sterns“ und des Senders RTL ermittelte. Es ist ihr bester Wert in dieser Umfrage seit Juli 2008.

Gemeinsam mit der FDP käme die Union nun auf 44 Prozent. Die beiden Parteien hätten damit einen Vorsprung von sechs Punkten auf SPD und die Grünen.

Während die FDP in der Umfrage bei fünf Prozent blieb, sanken die Ergebnisse für SPD, Grüne und Linke um je einen Punkt. Die SPD liegt den Angaben zufolge nun bei 26 Prozent, die Grünen bei zwölf Prozent und die Linke sowie die Piratenpartei bei jeweils sieben Prozent. Vier Prozent würden sich für übrige Parteien entscheiden. An der Umfrage beteiligten sich 2.506 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger.

  • dpa
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32 Kommentare zu "Vierjahreshoch: Union legt in Wahlumfrage kräftig zu"

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  • ... dann haben die Islamisten also recht!...

    Wir sind ungläubige Schweine... und bekämpfen braucht man uns nicht...wir sägen uns selbst ab mit diesem ganzen linksgedrehten Mainstrem...

    in spätestens zwei bis drei Generationen gibt es vermutlich in Deutschland sowieso nur noch Muslime... dank unserer Gesetze bekommen die nämlich im Schnitt 3-4 Kinder, die deutschen im Schnitt gerade mal eines...

    Spätestens dann werden sich diese Menschenmassen nicht mehr dem deutschen Gesetz beugen, sondern unter der Scharia leben... aber wie ist zu lesen - dieser Kauder will mehr Moscheen... statt die Deutschen mal daran zu erinnern in die Kirche zu gehen... und von der Kirche hört man nichts...

    Leute: Deutschland schafft sich ab... es wird nur noch schneller gehen als Herr Sarrazin vermutet hat

  • Die hat doch abends Psychotherapie. Es ist doch lachhaft, wie sie von Eigenverantwortung spricht weil sie vor 22 Jahren aus Amerika zurückkam und da zu den Eltern wohnen ging..."it was hire-and-fire probably in the US. She never learnt to work though!" Ja und dann hat sie sich NATÜRLICH - erleichtert - dort gesetzlich krankenversichert: also nichts Eigenverantwortung sondern partizipieren am Gemeinwohl niederer Krankenkassenbeiträge durch Mio. Mitglieder!!!

  • oh gott magritt117888 wieder. Es ist doch lachhaft, wie sie von Eigenverantwortung spricht weil sie vor 22 Jahren aus Amerika zurückkam und da zu den Eltern wohnen ging..."it was hire-and-fire probably in the US. She never learnt to work tough!" Ja und dann hat sie sich dort gesetzlich krankenversichert: also nichts Eigenverantwortung sondern partizipieren am Gemeinwohl niederer Krankenkassenbeiträge durch Mio. Mitglieder!!!

  • Tabu
    Zustimmung.
    In Berlin z. B. wurde in den Schulen der Reli-Unterricht abgeschafft und das mit einer CDU die ja mitregiert.
    Von den Kirchen habe ich keine Empörung gehört darüber.
    Auch sonst höre ich von unsren Kirchen herzlich wenig. Außer, dass besonders die ev. Kirche, auch mehr gegen uns schimpft, wenn wir mal was gegen Moscheebau etc. sagen
    Die ev. Kirche versagt zum dritten Mal in den letzten 100 Jahren.
    Einmal während der Nazizeit, da sprangen sie schnell auf den Zug auf. Es waren nur einzelne Pfarrer, die sich gegen das System stellten und die haben ihren Mut mit dem Leben bezahlt.
    Das zweite Mal in der DDR, da sprangen sie ebenfalls schnell auf den SED-Zug auf. Bei der stillen Revolution 1989 waren es auch nur wieder einzelne Pfarrer die ihre Kirchen öffneten, die Kirche aber als Institution schwieg.
    Und zu den ganzen Mißständen heute in unsrem Land schweigen die Kirchen auch.
    Aber gucken Sie doch, wer da z. B. in der ev. Kirchensynode sitzt. Die Grüne Göring-Eckart.
    Unsere Kirchen versagen auf ganzer Linie

  • ihr
    nachdem die Leiharbeit ins Gerede gekommen istudn es nun dort auch schon gestzliche Mindeslöhne gibt, hat die Writschaft schon ein anderes Konstruckt gefunden. Werkverträge ist das neue.
    Weit unter dem bezahlt was die Stammleute bekommen.
    Sie sehen, unser neuer Manchester-Kapitalismus, den wir seit Schröder haben, ist enorm kreativ. Und sie wissen ja die Politik hinter sich

  • ihr
    das Problem ist nur, dass die Deutschen gar nicht reif sind für Volksentscheide.
    Wie denn auch? Die Mehrheit ist uninteressiert an Politik, das merkt man doch auch an den Umfragen.
    Der Mehrheit geht es noch zu gut, sie sind zu satt, zu zufrieden.
    Eine Anzahl hat sich längst abgewendet und guckt, dass sie sich und ihre Familieen über die Runden bringen.
    Es ist ja eine enorme Politikerverdrossenheit spürbar.
    Das muß erst aufgebrochen werden, dann können wir über Volksentscheide reden.
    Was glauen Sie denn, wenn es einen Volksentscheid über die Retterei des Euro und deer Länder ginge? Die Mehrheit würde doch ja sagen, weil sie nciht wissen, was das überhauptist und sie leltztendlich dafür zahlen müssen.

  • wiebitte
    das ist richtig, was Sie schreiben.
    Aber um das auch dem Bürger mitzuteilen, der sich im Internet nicht so auskennt, wird es Zeit, dass die Freien Wähler und auch andere Parteien mal aus der Deckung kommen.
    Man hört nichts, man sieht nichts. So kann das nichts werden.
    Hinzu kommt bei mir z. B., dass die Freien Wähler ein ganz klares Bekenntnis gegen Grün abgeben müsse, ehe ich die wähle. Das tun sie aber nicht. In München kungeln sie heftig mit den Grünen.

  • Und was, wenn das eintrifft, was die mitfühlende Presse gerne ausblendet, daß die fdp nicht im Bundestag erscheinen darf. Na gut, da werden sie sich wohl alle für eine "Große Koalition" mitunter beide Beine ausreißen.

    So gut, wie die Führungsriege in der Regierung, so desolat bleibt die Ebene der Opposition. Vielleicht sollte die cdu sich den Slogan des cdu-OB-Spitzenkandidaten der Stadt Dortmund auf die Fahne schreiben, der geht nun wirklich nicht am Thema vorbei:

    cdu - wir können Finanzen. Na sowas Herr Schäuble, da werden Sie von einem mittelklassigen Regio-Politiker vortrefflichst gelobt. Brauchen wir das denn och?

  • Ja, ein Volksentscheid wäre von Nöten. Aber wenn eine neue Verfassung von den Etablierten festgelegt wird, kann es wieder nur zum Nachteil der Bürger sein. Das ist wenig hilfreich.

  • Egal, wo die FW nun gerade stehen, Fakt ist, das nicht erwünschte Parteien keine Plattform erhalten. Wir hatten in Schleswig-Holstein gerade Landtagswahl. Es gab eine ganze Reihe grottenschlechter Wahlkampfspots des SSW, aber nicht einen einzigen der Piraten. Und bundesweit wird es nicht anders aussehen. Freie Meinungsbildung geht irgend wie anders.

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