
Brüssel"Natürlich ist es begrüßenswert, sich Gedanken über eine weitere Vertiefung der europäischen Integration zu machen. Gedankenspiele und Arbeitsaufträge zum Ausbau der politischen Union tragen aber nicht zur Lösung der aktuellen Probleme in der EU bei", sagte Schulz dem Handelsblatt (Freitagsausgabe). "Was wir jetzt brauchen, sind konkrete Maßnahmen zur Förderung von Wachstum und Beschäftigung, zur Eindämmung unverantwortlicher Spekulation sowie eine Finanztransaktionssteuer. Dies alles hat Vorrang vor allen noch so wünschenswerten Zukunftsideen", fügte Schulz hinzu.
Der EU-Regierungschefs würden sich Ende Juni "bereits schätzungsweise zum 25. Mal seit dem Ausbruch der Finanzkrise vor mehr als drei Jahren" treffen und müssten jetzt "endlich liefern". Die drei EU-Institutionen - Rat, Parlament und Kommission - sollten einen Pakt schließen, um damit "in den nächsten 12 Monaten alle kurzfristig verfügbaren Instrumente zu nutzen, die Wachstum stimulieren, Beschäftigung schaffen, die Kreditklemme beheben und Steuergerechtigkeit schaffen."

"Was wir jetzt brauchen, sind konkrete Maßnahmen
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So der Obersozialist Schulz.
Da kann ich ihm nur zurufen: Eurofanatismus beenden!

EDBxx
so ist das , wenn Schiet was wird.
Hauptsache man gibt sich immer schöne Titel

dyndre53, ihre Meinung spiegelt die Wirklichkeit, leider verstehen die meisten Deutschen die Wahrheit einfach nicht mehr. Politik, Parteien sowie die Presse haben zur Verdummung des deutschen Volkes beigetragen, und eine große Schuld auf sich geladen. Ich hoffe man präsentiert ihnen bald die Rechnung.
Danke
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