Vor den Verhandlungen
Bahnbeschäftigte fordern sieben Prozent mehr

Rund eine Woche vor den ersten Verhandlungen haben die Gewerkschaften Transnet und GDBA ihre Forderung veröffentlicht. Nur die Lokomotivführer wählen einen anderen Weg.

HB BERLIN. Die Gewerkschaften fordern für die rund 134 000 tarifgebundenen Beschäftigten der Deutschen Bahn 7,0 Prozent mehr Geld, mindestens 150 Euro pro Monat. Die Tarifverhandlungen beginnen am 19. Juni in Berlin. Das teilten die Gewerkschaften Transnet und GDBA am Montag in Berlin mit. Beide bilden eine Tarifgemeinschaft.

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer, in der drei Viertel der Lokführer organisiert sind, verfolgt einen eigenen Kurs und hat bereits mit einem bundesweiten Streik Anfang Juli gedroht. Transnet und GDBA kündigten Warnstreiks an, sofern es bis zum Ende der Friedenspflicht am 30. Juni keine Annäherung geben sollte.

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