Vorstandswahl auf dem FDP-Parteitag
Westerwelle-Kritiker braucht zwei Anläufe

Auf dem Bundesparteitag der FDP ist der schleswig-holsteinische Fraktionschef der Liberalen, Wolfgang Kubicki, erst im zweiten Anlauf wieder in den Bundesvorstand gewählt worden.

HB KÖLN. Kubicki, der als Kritiker des Parteivorsitzenden Guido Westerwelle gilt, erhielt am Freitag 54 Prozent der Delegiertenstimmen. Im ersten Wahlgang hatten weniger als 50 Prozent der Delegierten für den Politiker aus dem Norden gestimmt.

Kubicki hatte im Februar eine Regierungsbeteiligung in Schleswig-Holstein knapp verpasst. Zusammen mit der CDU reichte es nicht für die Mehrheit der Landtagsmandate. Inzwischen regiert in Kiel eine große Koalition.

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