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Vorstoß abgelehnt: Merkel will keine Abgabe für Kinderlose

Bundeskanzlerin Angela Merkel erteilt dem Vorstoß aus der Union zu einer Sonderabgabe für Kinderlose in der Sozialversicherung eine klare Absage. Das sei nicht zielführend, sagt die CDU-Vorsitzende.

Bundeskanzlerin Angela Merkel: nicht zielführend. Quelle: Reuters
Bundeskanzlerin Angela Merkel: nicht zielführend. Quelle: Reuters

BerlinDie CDU-Vorsitzende sagte am Dienstag in Berlin, sie glaube nicht, dass der Vorstoß der Jungen Gruppe der Unions-Fraktion die Finanzierungsprobleme der sozialen Sicherungssysteme löse. Das Anliegen der Jungen Gruppe, diese Systeme nachhaltiger zu machen, sei berechtigt. Die Diskussion über eine Einteilung in Menschen mit und ohne Kinder halte sie aber nicht für zielführend. „Deshalb glaube ich, wir müssen andere Wege finden“, sagte Merkel.

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Sie verwies zudem darauf, dass es in der Pflegeversicherung bereits eine Komponente für Kinderlose enthalten sei. Bereits heute zahlen Kinderlose einen um 0,25 Prozentpunkte höheren Pflegebeitragssatz.

Die Junge Gruppe hatte eine solidarische Demografie-Rücklage für die Kranken- und Pflegeversicherung vorgeschlagen. Sie soll ab 2013 von Kinderlosen vom vollendeten 25. Lebensjahr an in voller Höhe gezahlt werden. Wer ein Kind hat, soll noch die Hälfte der Abgabe entrichten.

  • 15.02.2012, 17:11 UhrAnonymer Benutzer: miesepetra

    naja, noch heisst es 'nein', morgen 'vielleicht', uebermorgen 'ja, weil alternativlos' !

  • 15.02.2012, 11:16 UhrAnonymer Benutzer: Contra

    Das Problem sind die Migranten , die zwar Kinder in
    Massen erzeugen ,aber diese Nachkömmlinge sind eine Last
    für die Sozialsysteme in DE.

    Schaut man sich in den Großstädten um ,so hängen die Jugendlichen aus diesen Kreisen schon morgens in den
    Innenstädten herum u. gehen keiner Arbeit oder Schule nach.

    Sie sind praktisch die Parasiten der Sozialsysteme .
    Andererseits landen auch viele in einer kriminellen
    Existenz.

    Den kinderreichen Migranten geht es in DE besser in der
    Sozialhilfe als wenn sie im Heimatland einer Arbeit nachgingen .

    Deshalb ist der deutsche Staat auch so begehrt bei den Migranten -die Großstädte DE haben islamische Enklaven .

    Die Politik muß die Gesetze verschärfen ,daß diese islamischen Kinder/Jugendliche nicht zu einer Gefahr für den deutschen Staat werden .

    Wir wollen hier kein Ableger der US-Bundesstaaten werden .

    DE muß einen qualifizierten Zuzug von Migranten haben u.
    keinen Sozialstaat für ausländische Großfamilien die hier
    auf Kosten anderer leben wollen .



  • 14.02.2012, 20:47 UhrAnonymer Benutzer: Mazi

    "Niemand hat die Absicht" ...

    Niemand hat die Absicht die Abgeordneten- und Beamtenpensionen mit der staatlichen Leistungsfähigkeit in Einklang zu bringen.

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