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Vortragsreisen: Seehofer stichelt gegen Steinbrück

CSU-Chef Horst Seehofer hat in einer Zeitung gegen den SPD-Kanzlerkandidaten ausgeteilt. Er fordert ihn auf, seine Nebeneinkünfte offenzulegen. Zudem macht er klar, warum Steinbrück für Merkel keine Gefahr darstelle.

CSU-Chef Horst Seehofer (CSU) fordert von Peer Steinbrück Transparenz. Quelle: dpa
CSU-Chef Horst Seehofer (CSU) fordert von Peer Steinbrück Transparenz. Quelle: dpa

BerlinIn der Diskussion um die Nebeneinkünfte von Peer Steinbrück legt CSU-Chef Horst Seehofer dem SPD-Kanzlerkandidaten nahe, für Transparenz zu sorgen. "Für Nebeneinkünfte gibt es im Bundestag klare Regeln. Wer Transparenz von anderen, etwa von den Banken einfordert, muss sich daran messen lassen und darf sich auch nicht wundern, wenn sie von ihm persönlich eingefordert wird", sagte Seehofer der "Bild"-Zeitung.

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Peer Steinbrück

Mit Blick auf die Kandidatur Steinbrücks riet der bayerische Ministerpräsident die Union zur Gelassenheit. "Auch wenn es viele nicht glauben wollen: Sigmar Gabriel wäre für die Kanzlerin und die Union der wesentlich unangenehmere Gegner gewesen." Der SPD-Chef hätte "die Herzen kleiner Leute erreichen und die Partei mobilisieren" können - dies könne man über Steinbrück "wahrlich nicht sagen".

Der CSU-Vorsitzende widersprach dem Image Steinbrücks als "hartgesottenen, durchsetzungsfreudigen Sachpolitiker". Als früherer Verbraucherminister in der Großen Koalition habe er den damaligen Bundesfinanzminister Steinbrück eher als "pflegeleicht und konfliktscheu" wahrgenommen, sagte Seehofer.

Ohne Gnade Wenn Peer Steinbrück Klartext spricht

  • Ohne Gnade: Wenn Peer Steinbrück Klartext spricht
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Er sehe auch nicht die Gefahr, dass Steinbrück der Union bürgerliche Stimmen abnehmen werde. Die Mitte sei mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) überzeugend besetzt.

  • 03.10.2012, 22:02 UhrPhariseer

    Horst wer?
    Ist das nicht derjenige, welcher das hohe Lied auf die Familiengemeinschaft sang und sich mit seiner zweiten Frau (vorm. geschieden) und den drei Kindern ablichten lies aber in Berlin lange Zeit den Dienstwagen unter dem Schlafzimmerfenster von Frau Fröhlich parkte? So lange bis sich Frau Fröhlich nicht mehr ausnutzen lassen wollte und schwanger wurde. Dieses bartlose katholische Milchgesicht beteuerte noch auf dem CSU-Parteitag daraufhin eien einmaligen Fehltritt und will seinen Wählern nun etwas über Moral in der Bundespolitik erzählen! Er soll mal dafür sorgen, dass von seinem Finanzminister das von FJS zusammengeraffte hundertfache Milionenvermögen versteuert wird. Aber da ist natürlich Fehlanzeige!

  • 03.10.2012, 21:42 Uhrpeterpaule

    Diese hirnlosen Politiker haben über Jahrzehnte die Rentenkassen bestolen. Wären die Rentenkassen nicht zweckentfremdet worden dann sähen die Renten ganz anders aus.
    Die dreckige, verlogene, selbstherrliche, u.s.w. u.s.w Politik, egal welcher Coleur nimmt das Volk gnadenlos aus. Mehrfach versteuertes wird immer und immer wieder versteuert. Die Politiker leiden keinerlei Not und stopfen sich die Taschen voll. Es ist ungeheurlich was da abgeht. So mit und mit wird der Überwachungsstaat aufgebaut. Erst die individuelle Steuernummer von der Wiege bis zur Baare und nun das gleiche mit der für jeden einmaligen Krankenversicherungsnummer. Irgendwann muss das Volk mal aufstehen und sein Recht auf Freiheit einfordern. In der DDR wäre man froh gewesen über die Möglichenkeiten die heute der Politik zur Verfügung stehen. Alles nur Heuchler, Lügner und Betrüger.

  • 03.10.2012, 13:36 Uhrmargrit117888

    Man muß Seehofer ja nicht mögen, aber ich glaube, er hat es wirklich total richtig gesagt

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