Wählergunst
Beck sackt weiter ab

Die SPD kommt laut einer aktuellen Forsa-Umfrage aus ihrem Tief in der Wählergunst nicht heraus. Besonders für SPD-Chef Kurt Beck sieht es alles andere als rosig aus.

HB HAMBURG. Der SPD-Chef ist der Umfrage zufolge in der Sympathie der Wähler gefallen: Für Kurt Beck als Kanzler würden sich nur noch elf Prozent der Bürger entscheiden. Das sind zwei Punkte weniger als in der Vorwoche. Für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würden dagegen 59 Prozent stimmen.

Bei der am Dienstag veröffentlichten Umfrage fiel die SPD um einen Punkt auf 23 Prozent zurück. Die Linkspartei konnte sich dagegen von zwölf auf 13 Prozent verbessern.

Für die FDP wollen weiterhin zwölf Prozent der Wähler stimmen, die Grünen kommen erneut auf elf Prozent. Die Union liegt mit unverändert 36 Prozent mit großem Abstand vorn.

Für die Umfrage zu den Parteipräferenzen hatte Forsa 2 001 Personen befragt.

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