Deutschland

Wer kann mit Merkel? Wer will mit Merkel?

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FDP kämpft um ihr Überleben

Für die Liberalen geht es im kommenden Jahr um das nackte Überleben. Bundesweit notiert sie knapp unter oder über fünf Prozent. Und scheitert sie in Röslers Heimatland Niedersachsen tatsächlich, dann steht der Parteichef und Vizekanzler vor dem Ende seiner politischen Karriere, die FDP müsste sich mal wieder personell neu aufstellen und dürfte in ihrer personellen Notlage schon wieder auf Rainer Brüderle angewiesen sein.

Aber auch für die CDU wäre ein Scheitern der FDP in Niedersachsen eine mittlere Katastrophe. Die Neuauflage von McAllisters Bündnisses wäre hinfällig – und die Aussichten einer schwarz-gelben Koalition im Bund stark getrübt.

Spezialblog Das Rezept der FDP gegen die Dauerschwindsucht

Die Ungeduldigen in der FDP, wie Dirk Niebel, sägen munter am Stuhl von Parteichef Philipp Rösler.

Zwar rechnen nach der jüngsten Emnid-Umfrage zwei Drittel der Bundesbürger damit, dass Merkels auch nach der Wahl im Herbst Kanzlerin bleibt. Die Union lag in Umfragen zuletzt bei 40 Prozent, die SPD zwischen 27 und 30 Prozent, die Grünen um die 14 und die Linke um 8 Prozent.

Handelsblatt Business-Monitor zum Download Wirtschaft misstraut Steinbrück

Die Handelsblatt-Business-Monitor zeigt: Deutsche Führungskräfte trauen SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück bei der Wirtschaftskompetenz weit weniger zu als Merkel. Alle Details zum Nachlesen.

Wie schnell es in Deutschland inzwischen mit den Stimmungen geht, zeigt die Piratenpartei: Nach ihren Erfolgen bei den Landtagswahlen in Berlin, Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen galten sie schon als etabliert. Doch die Umfragen sehen sie derzeit weder in Niedersachsen, noch in Bayern und auch nicht im Bund im Parlament.

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Damit könnte die FDP mal wieder den entscheidenden Ausschlag in der Bundespolitik geben, wenn sie wieder ins Parlament kommt. Obwohl es in der schwarz-gelben Koalition seit dem Start 2009 rumpelt und kracht, wird Merkel nicht müde, die FDP als natürlichen Partner der Union zu beschreiben. Aber außer der FDP will auch niemand mit der Merkel-Partei eine Polit-Ehe eingehen.

  • 29.12.2012, 15:04 UhrVicario

    SCHWARZ / GELB steht für :

    - Festhalten an der Agenda 2010, also an allem, was die ROT/GRÜNEN
    gegen ihr eigenes Volk vollzogen haben
    - weitere Verarmung der Bevölkerung durch Abzocke unter dem Namen
    "Energiewende" bzw. verkorkste Staats-Energiewirtschaft
    - maßlose Verschwendung der einbezogenen Steuergelder bei den
    Eurokraten-Gehälter und - Renten in der EU
    - maßlose Verschuldung des Deutschen Staates durch sinnlose Rettungs-
    Aktionen des €, die Verschuldung unter Merkel betrug zusätzlich
    700 Mrd. € unter ihrer Regentschaft
    - Planung von weiteren Steuererhöhungen für die Finanzierung des
    € - Fiasko und Transfers an die "Club-Med" - Länder
    - Systemunterwanderung der Medien ( Fernsehen, Zeitungen ) im eigenen
    Propagandasinne und Desinformation der Bevölkerung
    - Ungesteuerte Zuwanderung von Asylanten, Zigeunern, Flüchtlingen

    Mit einer Kanzlerin, die die Europäer aufeinander hetzt und einen flächendeckenden Hass gegen die Deutsche Bevölkerung bei den Nachbarländern erzeugt.

    Wer will sowas...? Nur bekloppte !

  • 29.12.2012, 15:31 UhrHarlemjump


    Es gibt derzeit keine Alternative zu Frau Merkel. Sie macht eine gute Europapolitik und vertritt hart die deutschen Interessen.

    Wer sollte Ihr im Wahljahr schon das Wasser reichen?

    Steinbrück? Nein, dann doch lieber das wirtschaftspolitische Original, ohne Anhängsel wie Frau Nahles, Heißluftballon Gabriel oder den linken Grünen Tritin.

  • 29.12.2012, 16:04 UhrIdiots_for_Eurobombs

    Die Steuergelderverschleudering Merkel macht eine gute Politik für korrupte Seilschaften, ebenso wie Krisenverursacher Steinbrück (Deregulierung der Banken, Derivate, Zockereien der Landesbanken), von Nahles, Gabriel oder Trittin ganz zu schweigen. Doch es gibt deutschlandfreundliche Alternativen, die sich derzeit zu formieren beginnen, etwa bei den Freien Wählern oder der Wahlalternative. Einfach googlen und mitmachen. Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

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