Wahlkampagne der CDUCDU erntet Spott für #fedidwgugl

Knapp 100 Tage vor der Bundestagswahl präsentiert die CDU ihre Plakatkampagne. Die Reaktionen darauf fallen gemischt aus. Fest steht: Beim offiziellen Hashtag beweist die Partei kein glückliches Händchen.

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    26 Kommentare zu "Wahlkampagne der CDU: CDU erntet Spott für #fedidwgugl"

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    • Noch meine kurze Korrektur hier im HB. Herr Innenminister meint und das HB schreibt, dass die Gesellschaft verroht.

      Das ist so was von falsch.

      Klar, wenn man über Jahrzehnte schläft, ignoriert, etikettiert, löscht und nix von unangenehmen Entwicklungen wissen will oder gar leugnet wohnt scheinbar woanders.

    • Daher vergessen wir das HB!

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    • Kommetierung eines Spiegelartikels über die Inhaltsleere von Merkels Wahlkampf:
      Was die FAZ als "Merkel-Bonbons" ohne Füllung kritisierte - wenn es denn überhaupt als Kritik gemeint war - , hatte Steinbrück vor 4 Jahren bereits so beschrieben: Merkel stellt schön verpackte Päckchen ohne Inhalt in's Schaufenster.
      Anstatt den wichtigen Fagen nach den Programmen, den Zukunfstkonzepten, den Problemlösungen nachzugehen, hat sich auch der Spiegel ablenken lassen von Schmutz-Dossiers der beiden Unions-Schmutz-Dossier-Finken Reul und Grässle.
      Anstatt die Instrumentalisierung des Europa-Parlaments für den Unions-Wahlkampf zu hinterfragen, hat sich der Spiegel auf die Seite der Instrumentalisierer geschlagen. Und was ist dabei herausgekommen?
      Statt das Unions-Mantra nach einem fairen Wahlkampf als Chimere zu entlarven, hat sich der Spiegel diese unfairen Charakterisierungen und Verleumdungen zu eigen gemacht.
      Wie mag da der Spiegel aus dieser Heißluftecke wohl wieder herauskommen?
      Indem er endlich wieder kritischen Journalismus macht, womit er groß geworden ist, und u.a. die untauglichen Versuche einstellt, selbst Politik zu machen.

      Die CDU-Plakataktion gäbe hierzu gute Stichwörter (vgl. die entsprechenden Leserkommentare im Handelsblatt vom 22.6.2017!):
      Inhaltslos, ziellos, gerechtigkeitslos, gedankenlos, lustlos, leblos, ... und bald: Kopflos!
      Es sind Wahlkampfzeiten:
      https://youtu.be/dOa-fcp74uU

    • Was ist daran unsachlich?
      Inhaltslos, ziellos, gerechtigkeitslos, gedankenlos, lustlos, leblos, ... und bald: Kopflos!
      Es sind Wahlkampfzeiten:
      https://youtu.be/dOa-fcp74uU

    • Mein Traum:

      Es ist Bundestagwahl und keine/r geht aus Protest mehr wählen.
      Der Souverän entzieht den Politikern durch bundesweiten Wahlboykott das Vertrauen.

    • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

    • @ Otto Berger
      "Aber was dann wählen ? CDU/CSU/SPD/Grüne/B90/FDP sind in ihren Programmen kaum noch unterscheidbar."

      Deshalb auch BRD-Blockparteien.
      Die deutsche Sprache ist übrigens ungeheuer präzise. So heißt es ja auch: seine Stiimme ABGEBEN - auf dass sie nämlich in der Wahlurne verschwinde. Das war es dann auch schon für die nächsten vier Jahre mit Ihrer Iluusion, der "Souverän" zu sein. Danach machen nämlich die Parteien , was sie selbst wollen (bzw. deren Parteiführer). Der Wille des "Souveräns" spielt dann keine Rolle mehr. Wahlverweigerung ist dagegen auch keine Lösung - außer, es gäbe eine Mindestquote für die Wahlbeteiligung. Gibt es diese nicht, dann würde sich auch bei einer Wahlbeteiligung von 1% der "Wahlsieger" dazu legitimiert sehen, die Regierung zu stellen.
      Ihre Stimme geben Sie tatsächlich jedoch nur dann nicht ab, wen Sie SELBSTBESTIMMT handeln. Diese Möglichkeit schließt jedoch eine "repräsentative Demokratie" (= Parteiendemokratur) weitgehend aus. Mein Tip daher: setzen Sie sich für eine Direkte Bürgerdemokratie ein, geben Sie aber trotzdem Ihre Stimme ab und spielen Sie das Spiel mit: wählen Sie irgendeine Nicht-Blockpartei (auch wenn diese chancenlos ist, die Regierung zu stellen), die Ihren Vorstellungen am ehesten zusagt...

    • @Herr Marcel Europaeer, 22.06.2017, 16:55 Uhr

      "Aber kann es sein, dass die Menschen unterschiedlicher Ansicht darüber sind, wie das Land aussehen soll, in dem sie gut und gerne leben?"

      Kann es.

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