Wahlprogramm der CDU
Merkel hält Wahlversprechen für finanzierbar

Mit den hohen Steuereinnahmen sind die geplanten Mehrausgaben der CDU nach der Wahl bezahlbar. Das sagte die Kanzlerin am Freitag. Die Bürger hingegen glauben Merkels Versprechen nicht, wie der Deutschlandtrend zeigt.
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BerlinBundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hält die für die nächste Wahlperiode von der CDU angepeilten Mehrausgaben für finanzierbar. Auch angesichts der Steuereinnahmen gebe es Spielräume für neue Investitionen, „in welche Richtung auch immer“, sagte die CDU-Vorsitzende am Freitag in Berlin vor der Stiftung Familienunternehmen.

Natürlich müsse man die Konsolidierung des Haushalts immer im Blick haben. Aber eine steuerliche Gleichbehandlung von Kindern und Erwachsenen beim Grundfreibetrag sei eine sinnvolle Sache. Auch mehr Renten für Mütter seien aus den Spielräumen der Sozialkassen und aus dem Bundeszuschuss finanzierbar. Die Opposition hält die Wahlversprechen für nicht bezahlbar und wirft Merkel Täuschung vor.

Merkel hatte vor Parteimitgliedern angekündigt, die CDU wolle den Grundfreibetrag für Kinder auf das Niveau von Erwachsenen anheben und das Kindergeld entsprechend erhöhen. Außerdem will die Union die Renten für Mütter aufstocken, eine Mietpreisbremse einführen und Milliarden Euro in den Straßen- und Schienenbau stecken.

Mit Blick auf die Wahlprogramme von SPD, Grünen und Linken bekräftigte Merkel: „Ich sage ein klares Nein zu allen Steuererhöhungen.“ Besonders falsch seien Vermögensabgaben und eine Substanzbesteuerung. Dies sei ohne eine Belastung der Unternehmen nicht machbar: „Das geht nicht.“

Die Kanzlerin verteidigte ihren Kurs bei der Lösung der Euro-Schuldenkrise und erteilte neuen schuldenfinanzierten Konjunkturprogrammen eine klare Absage. Es gehe nicht um Sparen des Sparens willen. Die Länder müssten an einen Punkt kommen, bei dem sie ihre Ausgaben durch Einnahmen decken und nicht jedes Jahr neue Schulden aufnehmen. Dazu seien auch Strukturreformen nötig: „Diesen Weg können wir keinem der Länder ersparen.“

Europa benötigt nach Aussage der Kanzlerin aber auch ein Geschäftsmodell dafür, womit es künftig eigentlich Geld verdienen wolle. Die Europäer brauchten oft zu lange, „um in die Puschen zu kommen“, sagte Merkel. Die wirtschaftspolitische Zusammenarbeit in der Euro-Zone müsser enger verzahnt werden, bekräftigte die Kanzlerin: „Das heißt nicht, dass wir alle gleich werden.“

Sollten die Reformen in der Euro-Zone greifen, werde auch die Kreditvergabe an Unternehmen besser, und es werde ein Zinsniveau erreicht, das für Sparer besser sei, sagte Merkel. Dazu müsse auch das Vertrauen in europäische Banken wieder hergestellt werden: „Wir müssen feststellen, dass das Vertrauen in die Solidität der europäischen Banken nicht ausreichend da ist.“

Der Vorstand der Stiftung Familienunternehmen, Brun-Hagen Hennerkes, nannte die rot-grünen Steuerpläne Gift für die Wirtschaft. An Merkel gewandt sagte er: „Schützen Sie uns vor Koalitionen und Konzeptionen, die in diese Richtung gehen.“ Er kritisierte zugleich, dass die Euro-Rettung oft als alternativlos begründet werde. Für Unternehmen sei „Alternativlos“ keine Alternative.

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  • Ich glaube Frau Merkel, ich glaube an den Weihnachtsmann, ich glaube an den Osterhasen, ich glaube an den Pfingstochsen, ich glaube an den Lottogewinn, ich glaube dass meine Steuern richtig ausgegeben werden, ich glaube an eine sichere Rente. Ich glaube, ich bin der Michel.

  • Bis die romantisch verbrämte und naive Landpommeranze aus der Uckermark merkt, dass ihr EURO- Modell mit der Angleichung der EU-Sozialsysteme nicht finanzierbar ist, haben die Partyländer unsere Milliarden längst abgesaugt...

  • "Den Grünen wird in einem Feld am meisten zugetraut: Eine sichere und bezahlbare Stromversorgung verbinden die Befragten am ehesten mit ihnen."
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    Hallo!? Wie gehirngewaschen und technikunkundig sind denn die Leute, daß sie *das* glauben? Dieser ganze, ökologisch korrekte Zufallsstrom ist doch alles, nur nicht sicher und bezahlbar! Das möchte ich sehen, wie Lichtbogenöfen für die Edelstahl-Erzeugung (hochlegierte Sonder-Stähle sind z.B. eine der Spezialitäten Deutschlands), die rund um die Uhr Strom wie eine Kleinstadt fressen (je Ofen wohlgemerkt) mit Strom aus Windmühlchen oder Sonnenkollektoren betrieben werden!
    Außerdem möchte ich nicht in einer Landschaft wohnen, in der nach allen Seiten nur noch lärmender(!) Drehspargel zu sehen ist! Auch die Maiswüsten habe ich inzwischen hassen gelernt.
    Diese GrünInnen sind weltfremde, romantische, aber leider auch besserwisserische, gutmenschelnde, *gängelnde* Traumtänzer, von denen viele nicht mal einen berufsqualifizierenden Abschluß (nicht mal für Theater"wissenschaften" langt es) haben oder einen in so nutzlosen Orchideen-Fächern wie Islamistik, Theologie, Philosophie o.ä., die man natürlich täglich beim Führen einer industriellen, hochtechnisierten Gesellschaft braucht. Nicht mal für den Naturschutz mit Sinn und Verstand (für den ich sehr viel übrig habe) sind sie zu gebrauchen, denn dafür braucht man im Idealfall so was wie eine naturwissenschaftliche Ausbildung in Biologie, Ökologie, Hydrogeologie oder was auch immer sich als nützlich erweist.
    Ich fasse es einfach nicht, was manche an den GrünInnen finden...

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