Wahltrend SPD liegt laut Umfragen bei 29 Prozent

Laut aktuellen Umfragen hätte Rot-Grün auch weiterhin eine Mehrheit, wenn am nächsten Sonntag Bundestagswahl wäre. Die SPD sehen mehrere Institute mittlerweile bei rund 30 Prozent - die Kanzler-Frage wird drängender.
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Peer Steinbrück und Sigmar Gabriel (beide SPD) dürfen sich über ein Umfragehoch freuen. Quelle: Reuters

Peer Steinbrück und Sigmar Gabriel (beide SPD) dürfen sich über ein Umfragehoch freuen.

(Foto: Reuters)

HamburgDie SPD legt in der Wählergunst weiter zu. Im wöchentlichen „Stern“-RTL-Wahltrend kletterten die Sozialdemokraten um zwei Prozentpunkte auf 29 Prozent. Für die SPD ist das der höchste Wert in dieser Umfrage seit Februar 2008. Andere Umfragen hatten die SPD zuletzt sogar bei 30 Prozent gesehen (Emnid, ZDF-Politbarometer).

Die Union muss einen Punkt abgeben und fällt auf 31 Prozent zurück. Die Werte der anderen Parteien bleiben stabil: Die Grünen verharren bei 19 Prozent, die Linke bei neun Prozent, die FDP würde mit vier Prozent erneut an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern. Laut „Stern“-RTL-Wahltrend hätten SPD und Grüne mit 48 Prozent die nötigen Stimmen für eine Kanzlermehrheit im Bundestag zusammen.

In der Frage, welcher mögliche SPD-Kanzlerkandidat außerhalb der SPD-Anhängerschaft die besten Chancen hätte, schnitten Ex-Finanzminister Peer Steinbrück und Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier am besten ab. Von denen, die derzeit andere Parteien oder gar nicht wählen wollen, würden je 21 Prozent für die SPD stimmen, wenn deren Kandidat Steinmeier oder Steinbrück hieße.

Je elf Prozent würden bei der SPD ihr Kreuz machen, wenn Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit oder SPD-Chef Sigmar Gabriel SPD-Kanzlerkandidat wären.

  • dpa
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6 Kommentare zu "Wahltrend: SPD liegt laut Umfragen bei 29 Prozent"

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  • Sind die Deutschen Wähler total verrückt.
    Kein Mitleid mit SPD Kandidat Steinmeier. Er ist "nicht so ohne". Zei Gesichter hat er: 1. Biedermann. 2. Brandstifter und Intrigant. Steinmeier will ganz klar eine Koalition aus SPD/Links-Partei und Grünen.Schon zu Lebzeiten des SED- Verbrechers Honeckers biederte er sich bei den Kommunisten an, schrieb Artikel in einer von der DDR finanzierten Zeitschrift, war klar gegen die Wiedervereinigung, goss Spott über den SPD Heiligen Willy Brandt, was nicht zusammen gehört, kann auch nicht zusammen wachsen.Gabriel irrt auf allen Feldern ziellos umher. Es muss etwas getan werden, damit etwas geschieht, scheint seine Triebfeder zu sein. Aber Nebelkerzen geben keinen Blick frei auf nötige Konturen.Sein Motto: Eiertänze und Nebelkerzen. Gabriel ist als Vorsitzender das was er immer war: Ein lächerlich wirkendes Würstchen. Schlage ihn für die Gurke des Jahres 2011 vor. Mich überkommt fast Mitleid, wenn ich diese getriebenen Tollpatsche im politischen Porzellanladen beobachte. Jagd Sie aus den Parlamenten. Rotlicht und Pleitegeier über Deutschland.

  • "Die dümmsten aller Kälber wählen ihre Metzger selber"
    Und da die Deutschen in allem konsequent sind wählen sie jetzt nicht mehr den "Metzgerlehrling" CDU/FDP der offenbar noch einige Restbedenklichkeiten hat sondern lieber gleich den grünroten Metzgermeister, der es ihnen dann gleich ganz richtig besorgen wird und sie nicht nur metzgern wird, sondern dazu auch noch nach allen Regeln der Kunst das Fell über die Ohren zu ziehen beabsichtigt.

  • Die Wähler von Rot-Grün werden schon noch merken, wie eine derartige Regierung Steuergelder zum Fenster rauswirft und noch weitere Schulden macht, um Pleitestaaten zu 'retten'.

    Aber dann ist es zu spät, dann steht unsere Pleite vor der Tür.

  • Dann wollen die dummen Deustchen ja genau die Parteien an der Macht, die noch mehr rausschleudern wollen fuer fremde Interesen. Viel mehr sogar,.
    Bei CDU/FDP gibt es wenigstens eine hoerbare Minderheit, die zuerst an ihr eigenes Volk denken, bevor sie etwas sagen. (Schaeffler etc).
    Man kann nur sagen: So dumm und beknackt wie die Deustchen ist kein anderes Volk der Welt.
    Schlimm, dass ich noch naechste Verwandte habe, die dort leben muessen.

    Fuer den Rest: Geht schoen arbeiten; immer mehr und immer mehr.

  • Eben auf n-tv:

    Der haushaltspolitische Sprecher der SPD, Carsten Schneider, prügelt verbal auf Rösler ein wegen der Griechenpleite.

    Die Moderatorin fragt ihn was er davon hält das Steinbrück die Transferunion will und es für ganz selbstverständlich hält das Deutschland für andere Länder zahlt.

    Unter zunehmendem Gestotter kloppt er weiter auf Rösler ein und übergeht die Frage völlig.

    DAS ist also das "Konzept" der SPD?

    Die ruinieren uns nur schneller, ein Lösungskonzept für die Schuldenkrise haben sie auch nicht.

    Steinbrück will Transferunion - Artikel:
    http://www.heise.de/tp/blogs/8/150449

  • Diese Typen profitieren lediglich von dem mangelden Gedächtnis der Wählerschaft, denn es waren genau diese mit den Chaoten aus dem Grüner Lager, welche uns mit der Aufnahme des kriminellen Griechenlands die Suppe eingebrockt haben.

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