Wahlumfrage: SPD liegt 12 Prozentpunkte hinter CDU/CSU

Wahlumfrage
SPD liegt 12 Prozentpunkte hinter CDU/CSU

Noch vor der Landtagswahl in NRW war der aktuelle Stern-RTL-Wahltrend erhoben worden. Aus diesem geht hervor, dass die Kluft zwischen CDU und SPD zunehmend größer wird. Auch die Kanzlerin selbst hat großen Vorsprung.
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BerlinDie SPD hat einer Umfrage zufolge in der Wählergunst deutlich eingebüßt. Das zeigt der am Mittwoch vorgelegte Stern-RTL-Wahltrend, der noch vor der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am Sonntag erhoben wurde. Demnach verloren die Sozialdemokraten im Bund drei Prozentpunkte auf 26 Prozent. Die CDU/CSU hingegen legte im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte zu auf 38 Prozent.

Die FDP gewann einen Punkt auf acht Prozent. Keine Veränderungen gab es bei Linkspartei (acht Prozent) sowie Grünen und AfD (jeweils sieben Prozent). Wenn der Kanzler direkt gewählt werden könnte, würden sich laut Umfrage des Forsa-Instituts 50 Prozent aller Wahlberechtigten für Amtsinhaberin Angela Merkel (CDU) entscheiden und 24 für den SPD-Kandidaten Martin Schulz.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Schade Herr Schulz , sie sind auf einem falschen Weg !
    Weil öffentliche Debatten über Gleichheit und Gerechtigkeit immer Neid-Debatten sind. Regelmäßig erhöhen sich vandalistische Aktionen anlässlich von öffentlichen Neid Debatten indem “ Luxus-Autos “ zerkratzt oder wie in HH und Berlin gleich angezündetund und abgefackelt werden. Immer im Namen der Gerechtigkeit und Gleichheit !

  • @Herr Holger Narrog 17.05.2017, 10:57 Uhr

    nicht zu vergessen, dass konsequente, aus heutiger Sicht als absolut intolerant zu bezeichnete Vorgehen gegen die, heute würde man sagen, "Menschenrechts-Aktivisten" von der RAF.

    Selbst der Spiegel schrieb völlig verblendet: "Der Mann, der die RAF besiegte"

    In der Konsequenz hat Schmidt also dafür gesorgt, dass "Menschenfreunde" wie Baader, Meinhof und Co. geschnappt, verurteilt und anschließend tatsächlich in den Bau gegangen sind. Das waren düstere Zeiten in Dunkeldeutschland.

    Heute behandelt man Terroristen mit größtmöglicher Nachsicht und finanziert Ihnen selbstverständlich auch noch den Lebensunterhalt. Sie dürfen unlimitiert einreisen, sich frei bewegen und fahren, wenn's sein muss auch mal schwarz mit der Bahn.

    Das sind die Segnungen bunt-toleranter, offener rot-links-grüner Politik.

    Wer will da einen "Rechtspopulisten" wie Schmidt zurück?

  • Herr Vrolijk, Herr Pier, ich denke, dass Herr Schmidt aufgrund seiner rechtsradikalen Einstellung sicherlich nicht in die aktuelle ideologische Ausrichtung des Politiksystems passt.
    - Herr Schmidts Vergangenheit, er hatte für das eigene Land gekämpft, ist aus aktueller ideologischer Sicht ein No Go.
    - Herr Schmidt hatte sich für moderne, umweltfreundliche Kernkraftwerke eingesetzt und sich gegen umweltschädliche Windmühlen ausgesprochen.
    - Herr Schmidt hatte den Nato Doppelbeschluss (US Atomraketen in D) eingesetzt.
    - Herr Schmidt hatte den Anwerbestopp für Gastarbeiter (aktuelle Sprachregelung "Flüchtlinge") zu vertreten.
    - Herr Schmidt hatte Rückreiseprämien (Auszahlung der Arbeitnehmerbeiträge der Rentenversicherung) für Gastarbeiter durchgesetzt.

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