Warnstreiks bei BMW und Audi IG Metall bestreikt die Autohersteller

Auch für Freitag hat die IG Metall Warnstreiks angekündigt. Dieses Mal soll es vor allem bayrische Autobauer treffen. Besonders der Automobilherstellers BMW muss mit vielen Ausständen in der Belegschaft rechnen.
Update: 12.01.2018 - 09:05 Uhr Kommentieren
. „Der Warnstreik-Motor läuft jetzt bei den Autoherstellern warm.“ Quelle: dpa
Warnstreiks in der Metall- und Elektroindustrie

. „Der Warnstreik-Motor läuft jetzt bei den Autoherstellern warm.“

(Foto: dpa)

MünchenDie IG Metall will mit ihren Warnstreiks am Freitag vor allem die bayerischen Autobauer BMW und Audi treffen. Bei BMW solle die Belegschaft in drei der vier großen Werke in Dingolfing, Landshut und Regensburg zeitweise in den Ausstand treten, kündigte die Gewerkschaft an. Bei Audi in Ingolstadt trat nach Angaben der IG Metall bereits die Spätschicht um Mitternacht in den Warnstreik. „Es wird auch zu Produktionsausfällen kommen“, sagte IG-Metall-Bezirksleiter Jürgen Wechsler. „Der Warnstreik-Motor läuft jetzt bei den Autoherstellern warm.“ Insgesamt rief die Gewerkschaft in 62 Betrieben zu Arbeitsniederlegungen und Kundgebungen auf.

Am Donnerstag hatte die IG Metall allein in Bayern mehr als 20.000 Teilnehmer an den Warnstreiks gezählt, darunter war auch das BMW-Werk Regensburg. Die nächste Verhandlungsrunde für den Freistaat steht am kommenden Montag (15. Januar) an.

  • rtr
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