
BerlinWer kennt ihn nicht, den Spruch von Klaus Wowereit, Berlin sei zwar arm, aber trotzdem sexy. Es war das Jahr 2003, als der SPD-Mann als Regierender Bürgermeister die Lage Berlins mit diesen Worten umschrieb. Die Stadt stand damals tief in der Kreide, war noch völlig gerädert von den Folgen des Skandals um die Bankgesellschaft Berlin und hatte sichtlich Mühe sich zu berappeln und das Gespenst des Haushaltsnotstands abzuschütteln. Die Lage blieb brenzlig für die Stadt und für Wowereit.
Das wurde erst recht deutlich, als dem Sozialdemokraten aus Tempelhof sein flapsiger Spruch drei Jahre später höchstrichterlich um die Ohren gehauen wurde. Im Oktober 2006 verweigerte das Bundesverfassungsgericht dem Land Sonderhilfen zur Sanierung des mit mehr als 60 Milliarden Euro völlig überschuldeten Haushalts. Das Land sei weder in einer "extremen Haushaltsnotlage", noch habe es bisher genügend Eigenanstrengungen unternommen, urteilten die Richter des Zweiten Senats damals. Und dann fügte der Senatsvorsitzende Winfried Hassemer noch in Anspielung auf Wowereits "Arm, aber sexy"-Bemerkung hinzu: „Vielleicht ist Berlin ja sexy, weil es gar nicht so arm ist.“
Seitdem sind einige Jahre vergangen. In Berlin hat sich viel getan. Viel Positives aus Wirtschaftssicht. Fast möchte man meinen, Wowereits rot-rote Koalition hätte sich die richterliche Zurechweisung tatsächlich zu Herzen genommen und in gewinnbringende Wirtschaftspolitik umgesetzt. Dass es der Hauptstadt inzwischen wieder wesentlich besser geht, ist jedenfalls keine Wahlkampf-Mär, sondern Realität. Das sehen auch renommierte Wirtschaftsforscher so.
Berlin kann sich wirtschaftlich und finanziell erst festigen, wenn es mit intelligenter und tatkräftiger Hand gelenkt wird. Beide Eigenschaften besitzt Herr Wowereit nicht; das Gegenteil ist bei ihm der Fall. Er ist mit keinem hohen IQ augestattet und dazu stinkfaul, was er schon in frühester Jugend als Abgeordneter im Tewmpelhofer Bezirksparlament bewiesen hat. Für Berlin und die weitere Entwicklung der Stadt ist er ein Bremsklotz und zudem ein äusserst unangenehmer Vertreter einer lebenswerten Gesellschaft, die einfach unwürdig vertreten ist.Im Vergleich zu anderen Großstädten in Deutschland wirkt die Stadt Berlin dank des Herrn Wowereit leider verschmutzt, politisch ungesteuert und einfach heruntergekommen.
In Berlin ist keine andere PArtei denkbar. Nur die SPD kann gewinnen. Es ist die Partei die am meisten von Migranten gewählt wird. Deshalb mußte Sarrazin gehen. Was hier das HB schreibt ist für die Wahl unwichtig.
Bitte www.die freiheit.de. wählen. Jeder fängt einmal klein an...Deutschland benötigt starke, neue Parteien neben den längst etablierten, Ausgelutschen, die dem Wähler ohnehin nicht gehorchen.
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