Wöchentliche Forsa-Umfrage
Rot-Grün bleibt im Umfragetief

Union und FDP liegen in der Wählergunst weiterhin klar vor SPD und Grünen.

HB HAMBURG. Nach der am Mittwoch veröffentlichten wöchentlichen Forsa-Umfrage für das Hamburger Magazin „Stern“ und den Fernsehsender RTL kommt die Union wie in der Vorwoche auf 46 %, die SPD verharrt mit 28 % unverändert im Tief. Die Grünen können ein leichtes Plus von einem Punkt auf 9 % verbuchen. Die FDP erreicht wie in der Vorwoche 7 %, 5 % der Bundesbürger würden die PDS wählen. Wäre jetzt Bundestagswahl, hätten Union und FDP demnach mit zusammen 53 % einen Vorsprung von 16 Punkten vor der Regierungskoalition mit zusammen 37 %.

Als Kanzler wünscht sich die Mehrheit der Deutschen weiterhin Gerhard Schröder. Gefragt, wen sie lieber als Regierungschef hätten, entschieden sich in einer Forsa-Umfrage für den „Stern“ bei der Alternative Schröder gegen Angela Merkel 41 % für den Kanzler und 30 % für die CDU-Chefin. Für keinen von beiden votierten 29 %. Bei der Alternative Schröder gegen den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff (CDU) stimmten 38 % für Schröder und 29 % für Wulff. 33 % würden sich bei dieser Konstellation für keinen von beiden entscheiden. (Datenbasis: 2503 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger zwischen dem 11. und 15. April. Statistische Fehlertoleranz: +/- 2,5 %punkte.) (Der Beitrag lag dpa vorab vor.

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