Wohlfahrtsverbände

Das Kartell der Gutmenschen

Unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit haben Caritas und Diakonie ein trickreiches Geschäftsmodell konstruiert: Sie erfinden für sich selbst immer neue Aufgaben, der Staat und damit die Steuerzahler geben das Geld.
  • Konrad Fischer
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Ob Kita-Ausbau, Ganztagsschule oder Altenpflege – in den Wachstumsfeldern des Sozialstaats spielen die kirchlichen Wohlfahrtsträger Caritas und Diakonie die entscheidenden Rollen. Quelle: dapd

Ob Kita-Ausbau, Ganztagsschule oder Altenpflege – in den Wachstumsfeldern des Sozialstaats spielen die kirchlichen Wohlfahrtsträger Caritas und Diakonie die entscheidenden Rollen.

(Foto: dapd)

DüsseldorfWenn Hans-Georg Liegener neue Märkte erschließt, dann macht er dazu ein verdrießliches Gesicht. Das bereitet vielleicht weniger Freude, als Rohbauten zu taufen oder mit noblen Füllfederhaltern Verträge zu unterzeichnen. Aber so sind nun mal die Regeln des Geschäfts. Wer hier erfolgreich sein will, braucht den Trauerblick. "Dass viele Menschen heute ihre Stromrechnung nicht mehr bezahlen können, macht uns traurig und betroffen", sagt Liegener. Er leitet die Caritas Krefeld, das Sozialunternehmen der katholischen Kirche am Niederrhein.

Neben ihm sitzen ein Umweltminister, ein Herr von der Verbraucherzentrale und einer vom Energieversorger. Durch die Energiewende steigen die Preise für Strom, und jeden der vier betrifft das Folgeproblem der steigenden Zahl von säumigen Stromzahlern irgendwie. Den Mann von den Stadtwerken kosten sie Umsätze, der Verbraucherzentrale bescheren sie übervolle Sprechstunden und dem Umweltminister politischen Ärger. Und Herrn Liegener von der Caritas?

Für den bedeuten sie eine Marktlücke. Denn aus den Problemen der drei anderen Herren ergibt sich, dass sie Geld ausgeben wollen. In diesem Fall sind es 1,5 Millionen Euro in drei Jahren – für Energieberatung. Was das mit kirchlicher Arbeit zu tun hat? Schwierig, Liegener fabuliert: "Nothilfe ist eines der obersten christlichen Prinzipien." Dogmatisch ist das sauber argumentiert, plausibel ist etwas anderes: Die Energieberatung ermöglicht es der Caritas, neue Stellen zu schaffen. Zunächst sind es sechs ehemalige Langzeitarbeitslose, die anderen Sorgenkindern der Gesellschaft erklären, wie sie wenigstens diese Sorge loswerden.

Es ist nur eine kleine Episode, doch so alltäglich sie ist, verrät sie viel über die Untiefen des deutschen Sozialsystems. "Die Wohlfahrtsverbände sind erfolgreich darin, Krisenphänomene erst zu erfinden, um dann die Leistungen zu ihrer Lösung anzubieten", fasst der Münchner Theologe Friedrich Wilhelm Graf zusammen. Der umtriebige Professor hat mit seinem kritischen Buch "Kirchendämmerung" nicht nur viele Kleriker gegen sich aufgebracht, er hat auch lange Zeit selbst Wohlfahrtsorganisationen beraten.

Mehr als eine halbe Million Mitarbeiter hat die Caritas in Deutschland, beim evangelischen Pendant, der Diakonie, sind es etwas weniger. Die beiden Sozialkonzerne sind die größten privaten Arbeitgeber in Deutschland, wer vom Sozialstaat spricht, der meint eigentlich die Wohlfahrtsorganisationen. Nicht von langer Hand geplant, sondern aus reiner Gewohnheit hat sich in Deutschland der Modus eingespielt: Wo Wohltaten zu verteilen sind, werden die kirchlichen Wohlfahrtsorganisationen mit ins Boot geholt. Ob das aber auch zum Wohle einer Gesellschaft ist, in der die Kirche eine immer geringere Rolle spielt, wurde lange nicht hinterfragt. Zwar sind die Verbände steuerlich dem Gemeinwohl verpflichtet, doch in der Praxis kümmern sie sich zuvorderst um die Mehrung des eigenen Einflusses.

Dabei helfen Privilegien, die einst für die innere Organisation der Kirche erdacht waren. Sie müssen keinerlei Unternehmensdaten veröffentlichen, ihre Aufträge erhalten sie in vielen Feldern ohne öffentliche Ausschreibung, und ihren Mitarbeitern ist es untersagt, sich gewerkschaftlich zu organisieren. Am Dienstag hat das Bundesarbeitsgericht ein Urteil gefällt, das das Streikverbot kippt. In den kirchlichen Organisationen ist man nervös, doch nicht allein wegen des Urteils selbst. Denn es könnte eine ganz andere Diskussion auslösen: Wie gut tun die kirchlichen Wohlfahrtsverbände Gesellschaft und Staatshaushalt überhaupt?

Von Rauchentwöhnung bis Catering
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82 Kommentare zu "Wohlfahrtsverbände : Das Kartell der Gutmenschen "

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  • Wieso stand eigentlich derselbe Artikel auch in der WIWO?

  • @Gast: Dass Sie als unmittelbar Betroffener den Artikel zerreißen verwundert nicht (wer sägt schon gerne an dem Ast, auf dem er sitzt). Ihre Reaktion zeigt, dass der Artikel wohl ins Schwarze getroffen hat.

  • Gast an Maynard:
    Lesen Sie doch mal den Bericht der Caritas, die sich gemeinsam mit der Diakonie bemüht, Transparenz herzustellen:

    http://www.caritas.de/neue-caritas/heftarchiv/jahrgang2012/artikel/transparenzschafftvertrauen

    Ausführlicher bekommen Sie es kaum, es sei denn, Sie befragen in diesem Zusammenhang noch "transparency international".

    Ich will nicht nachkarten: aber es täte uns allen gut, statt Stammtisch-artig auf - in diesem Fall - die "Wohlfahrt" einzuprügeln, sich des Komplexes gesellschaftlicher Strukturen zu vergewissern. Nach diesem Vorlauf an Leserbriefen im Handelsblatt hätten wir uns bei frühzeitiger Verständigung des Verzichts auf "Wutbriefe" eine Menge Zeit sparen können. Vor allem: der Auslöser, der Autor des Artikels im Handelsblatt ("Kartell der Gutmenschen"), entlarvt sich im Nachhinein als ein ziemlicher Stümper. Ein Handwerker, der so schlampig arbeiten würde, würde man rausschmeißen oder die Rechnungsbegleichung verweigern.

    In diesem Sinne: Das Leben kann so schön und zugleich ereignisreich-spannend sein ...... Und: Engagement lohnt sich, es hilft schon gegen den eigenen Frust.

  • @Gast: Dass Sie von der „Ernsthaftigkeit des Vorgehens“ beeindruckt waren, ist doch schon mal ein Anfang. Was halten Sie davon die Öffentlichkeit und den Steuerzahler daran teilhaben zu lassen? Da offenbar alles in bester Ordnung ist, steht einer Transparenzoffensive in Sachen Veröffentlichung von Jahresabschlüssen, Rechenschaftsberichten und einer transparenten Auftragsvergabe nichts mehr im Weg. Als ehrlicher Steuer- und Abgabenzahler begrüße ich dies.

  • Gast an Maynard:
    Eine letzte Anmerkung, dannhör ich auf zu "moralisieren"

    80 Steuerfahnder untersuchten 115 Stiftungsfälle
    Von Arthur Rutishauser. – Basler Zeitung-Online 03.12.2012 - Aktualisiert um 12:19

    Vor einem Monat wurden aufgrund einer Daten-CD deutschlandweit Hausdurchsuchungen bei UBS-Kunden durchgeführt. Nun nennt die Bochumer Staatsanwaltschaft Details dazu.
    Das Bochumer Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet aufgrund eines von der Finanzverwaltung des Landes Nordrhein-Westfahlen erworbenen Datenträgers, der nähere Angaben zu rund 750 Stiftungen und 550 Fällen sonstiger Kapitalanlagen mit einem Anlagevolumen von insgesamt mehr als 3,5 Milliarden Franken enthält.
    Nicht alle Betroffenen wurden überrascht, in 135 Fällen war bereits vor Aufnahme der Ermittlungen Selbstanzeige erstattet worden, sagt die Staatsanwaltschaft. Auf der Grundlage der Daten seien in den letzten Wochen rund 115 Stiftungsfälle untersucht worden. Dabei ist es unter anderem zu Hausdurchsuchungen gekommen. Betroffen waren Kunden aus Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bayern, Baden-Württemberg und Hessen. Beteiligt waren mehrere Staatsanwälte und rund 80 Steuerfahnder. Die betroffenen Kunden haben nach vorläufiger Berechnung der Staatsanwaltschaft durch das Verschweigen ihrer Vermögensanlagen bei der UBS und der darauf entfallenden Kapitalerträge Steuern in Höhe von etwa 204 Millionen Euro hinterzogen, wovon rund 130 Millionen Euro «strafbefangen» sein dürften.
    Die «angesprochenen Personen» hätten bis auf wenige Ausnahmen den vorgeworfenen Sachverhalt zugegeben und bereits Abschlagszahlungen in Höhe von etwa 24 Millionen Franken auf die zu erwartende Steuernachforderung geleistet oder versprochen.
    Im Rahmen der laufenden Ermittlungen wird auch der Frage nachgegangen, ob und inwieweit Mitarbeiter der UBS den inländischen Kunden Beihilfe zur Steuerhinterziehung geleistet haben. Wie man sieht, sind es die "Wohlfahrtsorganisationen", die das System kaputtmachen.

  • Gast an Maynard:
    Moralkeule - was ist das? Habe ich Sie beleidigt, Sie diskriminiert, weil ich in einem Gesellschaftgefüge daran erinnere, dass es Grundwerte gibt? Sie stehen im Grundgesetz: §§ 1-19; insbesondere (in diesem Zusammenhang) § 14. "Eigentum verpflichtet". Wenn wir Grundrechte mal hier mal dort außer Kraft setzen, reißen wir Löcher in das Gefüge, das ohnehin zu einem großen Teil von der inneren Verfaßtheit der Gesellschaft lebt. Gesetze und Justiz sind dabei die unvermeidlichen Stellschrauben. Ich gehe davon aus, dass Sie die Unmoral, mit der seitens der (wirklich) Reichen den Grundrechten widerrechtlich gegenüber gehandelt wird,nicht tolerieren. Wenn ein Hartz IVler das Sozialamt mit Ausgabenquittungen betrügt, die er sich anderswo beschafft hat, wird er (hart) bestraft. Wenn - ich sage es noch mal - so ein Krimineller wie Ackermann mit seiner für die Deutsche Bank sehr einträglichen Nahrungsmittelspekulationen ganze Völker in den Hunger treibt, wird er beim WEF (Weltwirtschaftsgipfel in Davos) als Topmanager gefeiert. Wenn ein Sozialhilfeempfänger 50 Euro mehr Miete angibt, als er zahlt, ist das Betrug. Wenn Herr Nonnenmacher von der HSH-Bank seine Millionenabfindung behalten darf, obwohl er Milliarden Euro verbranntz hat, und er darf das, weil bei seinem Vertrag jemand einen Fehler gemacht hat, ist das "clever". Vor allem: unmoralisch!

  • Gast an Maynard:
    Da widerspreche ich Ihnen: ich habe das DZI angeführt, das die Haushalte und die Ein- und Ausgaben der öffentlichen und privaten Wohlfahrtsorganisationen prüft und beurteilt. Ich selbst habe an einem solchen Prozeß vor einigen Jahren teilgenommen und war beeindruckt von der Ernsthaftigkeit des Vorgehens. In zahlreichen Projekten, die ich zum Teil selbst, zum Teil mitorganisiert und geleitet habe, war die schärfste Fragestellung immer:
    1. Höhe der Projektplanungskosten;
    2. Höhe der gegenwärtigen und zu erwartenden Verwaltungskosten (maximal 5,5 bis 8,5% der Gesamtkosten);
    3. Gehalt Geschäftsführer (Vergleiche mit anderen BAT-Stellen im öffentlichen Dienst und vergleichbaren Aufgaben in der Privatwirtschaft);
    4. keine Boni, keine sonstigen NK-Entlastungen (wie z.B. Fahrtkosten und Übernachtungen überhalb 2. KLasse);
    5. Fördermittelkontrolle, vor allem im Verhältnis von Grundausstattungen zu Fördermittelanteilen (gibt der Projektinitiator 500.000 €, gibt der Staat 1,5 Mio Eurodazu, müssen sowohl die Eigenmittel wie die staatlichen Mittel nach gleichen Vorgaben des DZI geprüft werden. In der Regel mischt sich in solche Projekte sofort der Rechnungshof ein);
    6. keine nachträgliche Verwendung der Mittel für Projektbestandteile, die zuvor nicht im HH-Plan standen und vor allem keine "Einsparungen" aus bewilligten Projektteilen, um das Eingesparte anderweitig zu verwenden; dementsprechend keine Umschichtungen;
    7. keine Aufsichtsratsbezüge;
    8. keine Sitzungsgelder für die Gesellschafter-Versammlung;
    9. keine Überstundenregelung für alle Leitungsaufgaben, an denen die Geschäftsführung außerplanmäßig beteiligt ist; usw.
    Fazit: ohne die großen sozialen Einrichtungen in unserer Gesellschaft (nicht nur Kirchen, da läuft auch viel zu viel Intransparenz, z.B. Eatat des Bischöflichen "Stuhls", Bistumshaushalte - aberdas hat nichts direkt mit der Caritas zu tun!!) herrschte das Mittelalter im Sozialstaatswesen.

  • @Gast: Ich stelle gar nicht in Abrede, dass es Bedürftige gibt, denen geholfen werden muss. Ebenso wenig stelle ich die Funktion der Kirche als wohltätige Organisation in Frage. Die Frage der Transparenz für eine Multi-Milliarden Wohlfahrtsindustrie, die eine enge Verflechtung in die Politik hat und Steuergelder verwendet, ist aber legitim und absolut notwendig (dies gilt hier genauso wie für jede andere Industrie). Offenbar ist Transparenz genau das, was Sie nicht wollen. Sie wollen Besitzstandswahrung und lieb gewonnene Privilegien erhalten. Daher wird auch gleich die ganz große Moralkeule ausgepackt. Fakten, die gegen eine größere Transparenz bei der staatlichen Mittel- und Auftragsvergabe sprechen konnte ich aus Ihren diversen Beiträgen nicht erkennen.

  • Gast an Realität:

    Seitdem ich hier den ersten Satz gelesen und die erste Antwort geschrieben habe, frage ich mich, welch untergründiger Haß da durch die Leserkreise geht: auf die Arbeitslosen? die Sozialschmarotzer? die Sozialstaatausbeuter und den Staat Betrügende?
    Oder so: wenn man "Gutmensch" als Schimpfwort benutzt, ist jede Handlung, die soziale Gesellschaftsstrukturen "sichert", einen Dreck wert. Wenn wir die vielen ehrenamtlichen und profimäßigen Einsätze, die Hunderttausende in Deutschland "fahren", weil sie nicht einfach nur helfen wollen, sondern verstanden haben, dass das Verweigern gegenseitiger Hilfe (oder auch einseitiger) das System insgesamt in den Sand fährt, dann wäre ein Gutmensch einer, der nachhaltig denkt.
    Niemand spricht davon, dass Mißbrauch im Sozialstaat etwa nicht aufgedeckt, geahndet und auch bestraft werden muss; niemand spricht davon, dass man geben muss, ohne Leistung und Mitwirkung zu verlangen. Alle unsere gesetzlichen Regelungen legen das fest.
    Aber ICH spreche davon, dass sich die Räuberbanden der Vermögenden mit Vermögen "aus dem Staub" machen, das ihnen gar nicht gehört. Ohne die volkswirtschaftlichen Leistungen von Millionen von Arbeitnehmern könnte kein "Otto-Versand" auch nur einen Putzlumpen verkaufen; ohne die Arbeitsleistung zigTausender Siemens-Arbeiter wäre Siemens niemals reich geworden. Stattdessen machen es allzu viele wie die Thyssen-Krupp-Leute: lassen sich für ihren Gerüstbau-Bereich vom Jobcenter die billigsten Arbeitskräfte (Leiharbeiter, viele zum fünften oder sechsten Mal) raussuchen, versprechen nach einigen Monaten einen Dauerjob und stoßen die unter Akkord eingesetzten Arbeitnehmer nach sechs bis acht Monaten ab, um sie anschliessend noch "preiswerter" wieder einzukaufen. Ausbildung der Leute, die ganze Arbeit rund um die Leiharbeit zahlt der Steuerzahler; Thyssen-Krupp reibt sich das Händchen, billiger gehts nimmer.

  • Gast an Maynard - Teil 2:

    Und wenn es noch eines Beweises bedürfte, wie die Konzerne und die Finanzindustrie einen regelrechten Wettlauf zur Zerstörung der öffentlichen Infrastruktur - über Deutschland hinaus gedacht - veranstalten, dann darf man den Kriminellen Banker Josef Ackermann auch darin erkennen, dass sein Laden zu den größten, wenn nicht der mächtigste Nahrungsmittelspekulant ist und gehört. Die systematische Zerstörung der Lebensmittelproduktions-Grundlagen in anderen Kontinenten als "modernes Marktmanagement" hinzustellen, ist nicht nur dreist. Andere gehen für solches Tun in den Knast. MISEREOR, die Hilfsorganisation der deutschen Bischofskonferenz, hat beinah verzweifelt die EU-Politiker aufgerufen, das Nahrungsproduktions- und Austausch-Abkommen NICHT MIT INDIEN abzuschliessen: es kostet Millionen von Bauern in den nächsten Jahren die Existenz und die kleinen Händler, die zu Hunderttausenden auf den indischen Kleinbauernmärkten die Bevölkerung versorgen, werden in den Ruin getrieben. Armut, Not, Elend - das sind die Begleiterscheinungen von Vermögen, Geiz und Gier. Die Sozialhilfeempfänger - lesen sie dazu den Bericht des Dt. Paritätischen Wohlfahrtsverbandes und den der OBStfitung der Gewerkschaften - wollen arbeiten; mehr als 70% suchen händeringend nach einem Ausweg aus der Abhängigkeit von Jobcentern und Sozialämtern. Arbeit bieten, damit der Arbeitende Steuern zahlen kann - es wäre so einfach.

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