Wohnraummangel
Bundeskabinett beschließt Mietpreisbremse

Die Bundesregierung hat am Mittwoch die sogenannte Mietpreisbremse gegen stark steigende Mieten beschlossen. Neubauten werden von der Maßnahme allerdings ausgenommen, damit mehr Wohnraum entsteht.
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BerlinAls Maßnahme gegen stark steigende Mieten in gefragten Gegenden hat die Bundesregierung am Mittwoch die sogenannte Mietpreisbremse beschlossen. Das Konzept von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) sieht vor, dass bei Neuvermietungen die Miete nur noch höchstens zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen soll.

Ausgenommen werden aber Neubauten, damit der notwendige Bau neuer Wohnungen nicht abgewürgt wird. Gerade der Wohnraummangel gilt in gefragten Gegenden als Hauptgrund für die Preissteigerungen. Makler sollen ab 2015 von dem bezahlt werden, der ihn bestellt – bisher tragen meist die Mieter bei Vertragsabschluss die Kosten.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Wohnraummangel: Bundeskabinett beschließt Mietpreisbremse"

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  • Mietpresibremse? Welch Lüge! Will man Mieten begrenzen, gibt es keine Ausnahmen. Da aber Politiker Häuser besitzen, muss man diese schoene. Warum Mieterhöhungen? Die Wohnungen sind nicht wertvoller geworden. Mieten um 10% erhöhen auf Bsis des Mietspiegelsß Ist die Miete unter dem Mietspiegel werden die Besitzer per Gesetz gezwungen, die Mieten explodieren zu lassen? Was haben wir für menschenverachtende Politiker? Warum gibt es bei uns für Politiker keine Todesstrafe??

  • "Als Maßnahme gegen stark steigende Mieten in gefragten Gegenden hat die Bundesregierung am Mittwoch die sogenannte Mietpreisbremse beschlossen."

    In gefragten Gegenden? Was ist mit den Gegenden, die sich ein normaler Arbeitnehmer noch leisten könnte? Könnte, wenn dieser Wohnraum nicht vom Amt angemietet würde für Hartz4 Bezieher oder Flüchtlinge? Als Vermieter in einer solchen Gegend würde ich auch auf das Geld vom Amt setzen, dieses kommt pünktlich. Bei einem Arbeitnehmer könnte ich nicht sicher sein, das er im nächsten Monat noch in der Lage ist, seine Miete zu überweisen. Damit sucht unsere Regierung jetzt wieder nach der Lösung für ein Problem, an dem sie selber nicht unschuldig ist.

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