Zahl der Migranten steigt
Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund

Die Zahl der Migranten in Deutschland ist weiter gestiegen – vor allem wegen Zuwanderung und hoher Geburtenrate unter Migranten. Mehr als 20 Prozent haben demnach einen Migrationshintergrund.
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WiesbadenDie Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund ist in Deutschland weiter gestiegen - vor allem weil mehr Zuwanderer gekommen sind und Migranten Kinder bekamen. Wie das Statistische Bundesamt am Freitag in Wiesbaden berichtete, wuchs die Bevölkerung mit Migrationshintergrund im engeren Sinn im vergangenen Jahr um 3,8 Prozent. „Dies ist der größte Zuwachs gegenüber dem Vorjahr seit Beginn der Erhebung im Jahr 2005“, berichtete das Amt auf Basis des Mikrozensus.

2013 lebten in Deutschland nach einer weiter gefassten Definition rund 16,5 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund. Das waren 20,5 Prozent der Bevölkerung. Zu diesem weiter gefassten Kreis zählen die seit 1950 Zugewanderten und deren Kinder - auch wenn diese eingebürgert sind und nicht mehr bei den Eltern wohnen - sowie die ausländische Bevölkerung.

Eine Prozentzahl nach der engeren Definition - nach der ausgezogene Migrantenkinder nicht mitgezählt werden - lag nicht vor.

dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Zahl der Migranten steigt: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund"

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  • @Peter Haue, die etablierten Parteien haben China dafür kritisiert, was er dem eigegen Volk antut

    Wenn China 10% Han-Chinesen in Tibet ansiedelt, ist es Völkermord, wenn die Deutschen oder das weisse Europa biologisch und kulturell ausgelöscht wird, nennt es das Regime den Gipfel des Fortschritts und alternativlos!

    Sehr richtig. Und gerade die etablierten Parteien haben die Siedlungs und Verdrängungspolitik der chinesischen Regierung in Tibet offiziell verdammt, während sie ihrem eigenen Volk hierzulande der selben Politik unterwerfen.


    Wir sollten nun nicht annehmen, dass die deutschen Politiker aus “Unwissen” oder Naivität so handeln, sie handeln ganz bewusst und vorsätzlich:
    -
    Als Beweis dafür mag folgender Bundestagsbeschluß von 1996 gelten, hier im Wortlaut:

    „Im Hinblick darauf, daß die Tibeter sich in der gesamten Geschichte eine eigene ethnische, kulturelle und religiöse Identität bewahrt haben, verurteilt der Bundestag die Politik der chinesischen Behörden, die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstörung der Identität der Tibeter führt, insbesondere mit Ansiedlung und Zuwanderung von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller Verfolgung und Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Administration.“


    Die ungewollte Ansiedlung von Chinesen wird vom dem etablierten Parteien verurteilt, weil dies die kulturelle, ethnische und religiöse Identität der Tibeter zerstört, aber die ungewollte Ansiedlung von Muslimen oder allgemein NICHT-EUROPÄERN in Deutschland wird mit allen Mitteln vorangetrieben.

  • Wenn wir nicht wollen, dass unsere Kinder keine lebenswerte Zukunft haben werden – und das werden sie als ethnische Minderheit unter Dritte-Welt-Staatlern nicht – dann müssten wir konsrquent Parteien rechts von der CDU wählen, oder eben auf anderen Wege eine Regierungswechsel herbeiführen - notfalls auch mit militanten Mitteln.

    Die etablierten Parteien und die unterstützenden Eliten haben uns durch ihre Politik bereits weit verdrängt, und jeden Widerstand gegen diese Politik – sei es in Form kritischer Journalisten, Politikern aus den eigenen Reihen oder Parteineugründugen – unterdrückt. Sie feiern diese Politik der Verdrängung trotz all der bereits bestehenden ungelösten zuwanderungsbedingten Probleme und Konflikte und sind fest entschlossen diese fortzuführen. Sie werden diese Politik niemals aufgeben.

  • Wenn wir nicht wollen, dass unsere Kinder keine lebenswerte Zukunft haben werden – und das werden sie als ethnische Minderheit unter Dritte-Welt-Staatlern nicht – dann müssten wir konsrquent Parteien rechts von der CDU wählen, oder eben auf anderen Wege eine Regierungswechsel herbeiführen - notfalls auch mit militanten Mitteln.

    Die etablierten Parteien und die unterstützenden Eliten haben uns bereits weit verdrängt, und jeden Widerstand gegen diese Politik – sei es in Form kritischer Journalisten, Politikern aus den eigenen Reihen oder Parteineugründugen – unterdrückt. Sie feiern diese Politik der Verdrängung und sind fest entschlossen diese fortzuführen. Sie werden diese Politik niemals.

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