Zahlen und Fakten
Steuerhinterziehung ist keine Bagatelle

Fast zehn Milliarden Euro fahren die Steuerfahnder pro Jahr für den Fiskus ein. Mehr als 16.000 Strafverfahren wurden alleine 2011 eingeleitet, die zu 1684 Jahren Freiheitsstrafe führten. Eine Infografik.
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Kommentare zu " Zahlen und Fakten: Steuerhinterziehung ist keine Bagatelle"

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  • Steuerhinterziehung ist sicher keine Bagatelle , das ist ausser Zweifel und das über Steuern eingenommene Geld von der Politik zu ´verbrennen´ ist ein
    Wirtschaftsverbrechen .

  • @gquell:
    >> Warum wird der Kunde eigentlich nicht beteiligt, wenn die Bank Gewinne macht? <<
    Weil er als 'Kunde' nicht an der Bank beteiligt ist. Der 'Kunde' sprich gemeine Gläubiger müsste statt mit Zinsen mit weniger sicheren Dividenden zufrieden sein; Eigen- statt Fremdkapital geben, Aktionär werden. Was ihm ja frei steht (ebenfalls ein dazu vl. notwendiger Bankwechsel); da muss nichts thematisiert werden. Als Aktionär wird er aber immer vor dem Gläubiger "dran" sein und unterliegt zudem einem alltäglichen Kursrisiko, wohingegen ja nicht gesagt ist, dass dem Gläubiger immer alles >100k genommen würde. - Wenn man allerdings Aktionär sein will, steht es jedem auch frei, sich gleich an einem dividendensichereren Unternehmen zu beteiligen.

  • Der Gedanke ist gut.

    Konkret bedeutet die Handlungsweise in Berlin, dass die Regierung Einlagen über 100.000 Euro faktisch Eigenkapital gleichstellt. Es haftet ohne einen Anspruch auf Dividende, etc. zu haben.

    Ein "Brüller", wenn man davon ausgeht, dass es in Deutschland so etwas wie Rechtssicherheit geben soll.

    Da passt nur noch hinein, dass der Innenminister Friedrich den Bundesverfassungsgerichtspräsidenten Voßkuhle ob dessen Rechtsverständnis "anraunzt".

    "OFF" hieß es früher einmal im Jargon, wenn einige mit diesem Sprachgebrauch etwas anfangen können.

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