Zehnfache Kosten denkbar
Praxisgebühr: 170 000 Patienten sind säumig

170 000 Mahnungen werden in den kommenden Tagen jenen Patienten in den Briefkasten flattern, die bei einem Arztbesuch im ersten Quartal die Praxisgebühr nicht gezahlt haben.

HB KÖLN. Etwa 0,4 % der Leute seien die zehn Euro schuldig geblieben und hätten auch auf eine schriftliche Zahlungsaufforderung ihres Arztes nicht reagiert, sagte Roland Stahl von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) am Montag in Köln. Nun verschicken die regionalen Vereinigungen der Kassenärzte die Mahnungen.

Stahl bestätigte Angaben der „Bild“-Zeitung, wonach die Kosten im Extremfall einschließlich der Gebühren für wiederholte Mahnungen auf 100 € steigen könnten. Die KBV erwartet aber, dass die Praxisgebühr in den allermeisten Fällen nach der ersten Mahnung gezahlt wird.

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