
Man hat hunderte von Milliarden für die Grattler-Staaten, nur nichts für die eigenen Leute. Euro-Radikalismus-Politik entlarvt sich auch an dieser Stelle: extrem unsozial! Mit schönen Grüßen von der Deutschen Einheitspartei aus CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne. Liebe Deutsche sterbt früher, dann können wir den anderen Euro-Staaten noch mehr geben. Ob ihr auf irgendwelchen Gängen in irgenwelchen Heimen oder Krankenhäusern dahinsiecht, ist doch wurscht. Gerettet werden müssen die anderen.
Meine Mutte starb genau an dem Tag, an dem sie die höchste Pflegestufe zugestanden bekam - sie wurde bis dahin von ihren Kindern gepflegt! Das ist die brutale Realität in diesem ach so sozialen Land.

Die meisten Altenheime sind Verwahrungsanstalten - von Pflege kaum eine Rede.
Das Personal ist zu teuer....
Mit Deutschland geht es weiter und weiter bergab...
Die meisten Menschen schlafen und sind gehirngewaschen.
So können die "Volsvertreter" weiter ihr vernichtendes Werk tun....
Korrupt, verlogen und vorsätzlich treiben sie das Land in den Abgrund .......
Schlaft ihr dummen Menschen, schlaft weiter....

Stimme voll zu. Altenheime sind Verwahrungsanstalten. Kommt jemand nicht zum Frühstück oder Mittagessen - wird abgeräumt - Pech gehabt. Kann jemand die Wasserflasche nicht selbt öffen - Pech gehabt - es gibt nichts zu trinken. Klingelt jemand nach der Schwester / dem Pfelger - dauert es mindestens 30 Minuten - unglaublich.

Na, dann machen wir´s doch wie bei pflegebedürftigen Beamten: In den ohnehin schon generösen Beihlfevorschriften sämtlicher Gebietskörperschaften gibt es Einkommenssicherungsklauseln, falls die regulären Zahlungen der Pflegeversicherung, der Beihilfe und begrenzter Eigenbeteiligung des Beamten nicht ausreichen. So wird sichergestellt, dass ein Beamter immer einen bestimmten Mindestanteil seiner Pension behalten kann und keinesfalls sein Vermögen aufbrauchen muss. Diese Beihilfe ist seltsamerweise steuerfrei, obwohl sie eindeutig Lohncharakter hat und es jedem Beamten freistünde, diese Kosten über §33 EStG steuerlich abzusetzen.

So lange bei uns Pflegeheime mitterweile AG's sind, wo nur Rendite zählt, wird sich nichts ändern.
Ist wie mit den privatisierten Krankenhäusern
Der Privatisierungs-Wahn von Schröder fällt uns jetzt auf die Füße
Andererseits muß aber auch mal genauer hingesehen werden, wer da alles in Pflegeheimen ist.
Es gibt ja keine normalen Altersheime mehr. Um in so eine Einrichtung zu kommen, muß man eine Pflegestufe haben.
Die Pflegevers.lädt zum Mißbrauch geradezu ein.
Sie war gut gedacht, aber leider schlecht gemacht
Nun hat man auch noch den Wehrdienst abgeschafft und damit auch die Zivis.
Was wir aber bräuchten, wäre ein soziales Jahr für alle, Mädchen und Jungens
Nur um mal der Omi einzukaufen, oder zu helfen die Stützstrümpfe anzuziehen, oder sonstige Kleinigkeit muß man nicht in ein Pflegeheim. Viele Alte würden auch viel lieber zu Hause bleiben
Ein Volk ist eine Gemeinschaft und da kann jeder was zu beitragen, das müssen wir wieder begreifen
Und einem jungen Mädchen im Zivieldienst schadet es auch nicht, mal zu begreifen, wie man mit alten Menschen umgeht oder z. B. mit Kindern, wenn man seine Zivi-Zeit im Kindergarten verbringt.
In einer Großfamilie früherer Zeiten gab es diese Probleme nicht
Wir müssen wieder weg von der Ich-Gesellschaft und wieder hin zur Wir-Gesellschaft
Und Alte nach Spanien abschieben, ist nun an Frechheit nicht mehr zu überbieten

Schaut Euch doch mal den Bundestag an, ganz besodners bei den Grünen.
Keine Kinder, aber immer vorneweg beim Lamentieren und demogarphischer Faktor schreien. Aber selbst wollen sie ihren Hintern dann auch geputz haben, wenn sie alt sind.
Außerdem haben Rot-Grün den Privatisierungs-Wahn ja eingeleitet
Nach Einführung der Pflegevers. sind die Pflegeheime und ambulanten Pflegedienste wie Pilze aus dem Boden geschosen
Und bei Preisverhandlunen wird um jeden halben Cent gefeilscht.
heute gilt ja schon ein alter Mensch der Diabetes hat, als pflegebdürftig.
Und Wenn z. B. Tochter zur Mutter geht, die drei Straßen weiter wohnt, um ihr die Diabetes-Spritze zu geben, weil Mama das nicht mehr so gut selbst kann, kann Tochter Pflegegeld beantragen.
Ich wüde mich schämen. Aber das System macht es möglich
Das ist nur noch krank
Dank sei den 68ern und den Grüne Feministinnen, die die Familien so zerstört haben, dass von einem "Wir" keine Rede mehr sein kann

Völlig daneben, ihr Kommentar. Sie haben noch niemanden gepflegt im hohen Alter, so sieht es aus.
Eine wirklich pflegebedürftige Person zu pflegen, verlangt sehr viel von einem Menschen, kann ihn sogar ziemlich kaputt machen. Es ist nämlich 7 auf 7 und 24 Stunden, also Non-Stop. Das mit der Spritze, die Mutter sich nicht mehr selbst setzen kann, was für ein Unsinn. Ein 10 jähriges Kind kann in der Regel so etwas im Falle von Diabetes, also muss die Person schon in einem ziemlich abgetakelten Zustand sein, wo sehr viel mehr Pflege anfällt.
Das Schlimme ist jedoch (und ich rede jetzt aus der Praxis), dass man den Leuten, die pflegebedürftig ist, die adäquate Hilfe verweigert. So muss dann der eben gebrechliche Ehepartner für den anderen die Pflege übernehmen oder die Kinder bis wirklich nichts mehr geht. Pflegestufe drei wird beinahe nicht erteilt und so darf man schauen, wo man bleibt. Äusserst unsozial. Erst wenn man nicht mehr weiss, wie man dem Pflegefall noch die Windel anziehen soll oder beinahe das Essen vorkauen muss, dann darf man vielleicht mal in's Altersheim.
Somit, liebe Margit, ist ihr Beitrag ein Schlag in's Gesicht von vielen Leuten, die mit so einer Situation konfrontiert sind und dementsprechend mit ihrem Latein am Ende, weil es nämlich an die Substanz geht. Und da spreche ich noch nicht über Demenz.

Als erstes die unnötigen Qualitätsprüfungen abschaffen. Diese Prüfungen dienen nicht den Bewohnern sondern nur den Krankenkassen und dem MDK. Die Kosten belaufen sich auf jährlich 100 Millionen. Zusätzlich würden auch einige Pflegefachkräfte wieder dem eigentlichen Berufszweck zur Verfügung stehen; nämlich der Pflege. Stattdessen werden sie mit Laptop und Rollkoffer in Stasi-Manier auf ihre Kollegen gehetzt. Die Angehörigen und geistig fitten Bewohner sind durchaus in der Lage zu beurteilen, ob in einem Heim gut oder schlecht gepflegt wird. Und nur darum geht es! Ob ein Heim ganz tolle Konzepte in der Schublade hat oder für einen Vulkanausbruch gut vorbereitet ist, interessiert den Bewohner einen Pups. Ihm ist gute Pflege und vor allem Zeit für seine Bedürfnisse viel wichtiger.
Statt die Zeit des Pflegepersonals zur Produktion von Aktenbergen zu missbrauchen sollte endlich wieder Zeit für die Bewohner da sein.

Auch hier herrscht leider die “Geiz ist geil“-Mentalität:alles wollen aber nix dafür zahlen.Und niemand schreit,wenn er für zwei Wochen Urlaub 2000€ bezahlt. Was viele vergesse n: ein Heimplatz bedeutet mehr als nur Pflege.Da kommen die Kosten für Unterkunft,Essen und Trinken soviel man kann und will (und das bei einem seitens der Kassen aufgedrückten Budget von 4€pro Bewohner pro Tag)Strom,Wasser,Abwasser,Fahrstühle,Reparaturen,Relativitäten und und und.Ach ja,und ganz nebenbei soll auch noch immer freundliche,hochprofessionelle und immer einsatzbereites Personal bezahlt werden,alles 24h all inklusive für 82€ pro Tag. Wie soll das denn bitte gehen?für jeden Furz ist Geld da,das neuste Handy,die neusten Autos und jede Menge unnötiger Konsumgüter,aber wehe man wird alt...

Das Problem ist, das sich in Seniorenheimen NIEMAND um die Bewohner kümmert. Ist jemand krank, wird nicht mal ein Arzt gerufen. Muss der Patient dann ins Krankenhaus werden 75% der Kosten "für die Freihaltung des Zimmers" in Rechnung gestellt. Geht´s noch ? .Man zahlt mindestens 2500 Euro im Monat für ein kleines, schlichtes Zimmer + Fertigmenü. Wir haben katastrophale Zustände erlebt.