++ Nach dem Manchester-Anschlag ++ Polizei nimmt fünften Verdächtigen fest

Nach dem Selbstmordanschlag von Manchester hat Großbritannien die Terror-Warnstufe angehoben. Die Bedrohungslage wird als kritisch eingestuft. Die neusten Entwicklungen nach dem Manchester-Anschlag im Newsblog.
Update: 24.05.2017 - 19:38 Uhr 5 Kommentare

Manchester-Attentäter hatte möglicherweise Helfer

Manchester-Attentäter hatte möglicherweise Helfer

ManchesterAm Montagabend war am Ende des Konzerts von Teenie-Star Ariana Grande in Manchester ein Sprengsatz detoniert. Der mutmaßliche Attentäter hatte so mindestens 22 Menschen mit sich in den Tod gerissen. Der Anschlag traf viele Kinder und Jugendliche. Es war die schwerste Terrorattacke in Großbritannien seit fast zwölf Jahren. Nach dem Anschlag hob Großbritannien die Terror-Warnstufe an. Dies bedeute, dass ein weiterer Anschlag unmittelbar bevorstehen könne, sagte Premierministerin Theresa May.

  • Die Polizei hat nach eigenen Angaben den Attentäter von Manchester identifiziert. Es soll sich um den 22 Jahre alten Salman Abedi handeln.
  • Der Attentäter Abedi hat laut Innenministerin Amber Rudd offenbar nicht allein gehandelt. Er sei zudem den Sicherheitsbehörden bekannt gewesen, sagt Rudd in einem BBC-Interview.
  • Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat den Terroranschlag in Manchester für sich reklamiert. Ein „Soldat“ des Islamischen Staates habe eine Bombe platzieren können, meldete das IS-Sprachrohr Amak.

+++ Bruder von Attentäter plante offenbar Anschlag in Libyen +++
Der in Tripolis festgenommene Bruder des Attentäters hat nach Darstellung der dortigen Sicherheitsbehörden einen Anschlag in der libyschen Hauptstadt geplant. Er sei am 16. Mai von Großbritannien nach Libyen gereist, sagte ein Sprecher der Behörden. Der Vater des Attentäters sei ebenfalls in Tripolis festgenommen worden.

+++ Polizei nimmt fünften Mann in Verbindung mit Manchester-Anschlag fest +++
Ermittler haben einen weiteren Mann in Zusammenhang mit dem Anschlag von Manchester festgenommen. Die Festnahme habe sich in Wigan, einer Stadt westlich von Manchester, ereignet, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Weitere Details nannte die Polizeisprecherin auf Anfrage nicht. Damit steigt die Zahl der Festgenommenen in Verbindung mit der Attacke auf fünf. Ein 23-Jähriger war bereits am Dienstag festgenommen worden, drei weitere Männer am Mittwochvormittag.

+++ Schweigeminute in Großbritannien für Opfer des Attentats geplant +++
In Großbritannien wird an diesem Donnerstag in einer Schweigeminute der Opfer des Attentats von Manchester gedacht. Dies ist für 11.00 Uhr Ortszeit (12.00 Uhr MESZ) geplant, wie die Regierung in London mitteilte. Die Gedenkminute soll auch die Solidarität mit den vielen Verletzten zeigen. Fahnen auf öffentlichen Gebäuden werden noch bis Donnerstagabend auf halbmast sein. Der Attentäter hatte am Montag zum Ende eines Konzerts 22 Menschen in den Tod gerissen.

+++ Bruder des Attentäters in Libyen festgenommen +++
Der jüngere Bruder des Manchester-Attentäters wird in der libyschen Hauptstadt Tripolis von einer Anti-Terror-Einheit festgenommen. Er werde verdächtigt, Verbindungen zur Islamisten-Miliz IS zu haben, teilte ein Sprecher der Sicherheitsbehörden mit.

+++ Islamisches Zentrum in Manchester distanziert sich von Attentäter +++
Das Islamische Zentrum in Manchester hat sich von dem Attentäter Salman Abedi distanziert. „Diese feige Tat hat keinen Platz in unserer Religion oder irgendeiner anderen Religion“, sagte Fawzi Haffar vom Moscheeverein am Mittwoch vor Journalisten. Er betonte, die Didsbury Moschee stehe allen Menschen offen und werde von Tausenden genutzt. Nach britischen Medienberichten waren der Vater und ein Bruder des Attentäters in der Islamgemeinde engagiert. Salman Abedi habe dort aber nicht gearbeitet, betonte Haffar.

+++ Auch Konservative nehmen Wahlkampf wieder auf +++
Auch die Konservativen der britischen Premierministerin Theresa May wollen den Wahlkampf am Freitag wieder aufnehmen. Das teilt ein Sprecher mit.

+++ Labour und Ukip nehmen Wahlkampf wieder auf +++
Die beiden Oppositionsparteien Labour und Ukip kündigen eine Wiederaufnahme des Wahlkampfs noch in dieser Woche an. Die britischen Parteien hatten sich nach dem Anschlag von Manchester geeinigt, vorerst auf Wahlkampfveranstaltungen zu verzichten. Die Parlamentswahl ist für den 8. Juni angesetzt.

+++ Polizei geht von Netzwerk rund um Manchester-Attentäter aus +++
Die Polizei geht inzwischen eindeutig von einer Unterstützergruppe rund um den Attentäter von Manchester aus. Das sagte der Polizeichef von Manchester, Ian Hopkins, am Mittwoch.

+++ Polizistin bei Attentat in Manchester gestorben +++
Bei der Terrorattacke in Manchester ist auch eine Polizistin ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei am Mittwoch in der nordenglischen Stadt mit. Die Frau sei privat beim Konzert gewesen. Insgesamt hatte der Attentäter 22 Menschen in den Tod gerissen.

+++ Polizei fahndet nach Bombenbauern +++

Die Polizei fahndet nach Angaben einer mit der Angelegenheit vertrauten Person nach dem mutmaßlichen Bombenbauer und Komplizen.

+++ Wohl keine Deutschen unter den Toten +++

Dem Auswärtigen Amt in Berlin liegen nach den Worten eines Sprechers keine Informationen vor, dass Deutsche bei dem Anschlag von Manchester getötet oder verletzt wurden.

+++ Weitere Durchsuchungen in Manchester +++

In Manchester ist es am Mittwoch zu einer weiteren Durchsuchung im Zusammenhang mit dem blutigen Attentat auf die Konzerthalle mit mindestens 22 Todesopfern gekommen. Die Durchsuchung laufe noch, teilte die Polizei in Manchester am Mittwochnachmittag mit. Nähere Einzelheiten nannte sie nicht. Für den Polizeieinsatz sei kurzzeitig auch eine Zuglinie gesperrt worden, diese sei inzwischen aber wieder frei.

+++ Polizei hat alle Opfer identifiziert +++

Alle 22 Todesopfer des Attentats von Manchester sind nach Polizeiangaben identifiziert. Die Polizei in Manchester teilte am Mittwoch mit, man sei nun sicher, die Identität aller Todesopfer zu kennen. Die Familien seien kontaktiert und würden von Fachleuten betreut. Die Untersuchungen der Leichname werde aber noch vier bis fünf Tage in Anspruch nehmen. Erst danach könnten alle Opfer offiziell namentlich genannt werden. Nach dem Anschlag von Montagabend sind bereits einige Namen von Todesopfern bekannt geworden. Das bisher jüngste bekannte Todesopfer ist ein achtjähriges Mädchen.

+++ Paris-Attentäter hatten auch Großbritannien im Visier +++

Die Pariser Attentäter vom 13. November 2015 hatten nach Angaben des französischen Innenministers zeitweise auch erwogen, in Großbritannien zuzuschlagen. „Was man sagt ist, dass sie gezögert hatten, Frankreich zu treffen oder Großbritannien“, sagte Gérard Collomb am Mittwoch in einem Interview des Senders BFMTV. Das Ziel der Terrormiliz Islamischer Staat habe zu diesem Zeitpunkt noch nicht vollständig festgestanden. „In der Tat, das hätte in Großbritannien geschehen können.“

+++ Wachwechsel am Buckingham-Palast fällt aus +++

Nach der Erhöhung der Sicherheitsvorkehrungen in Großbritannien fällt der traditionelle Wachwechsel am Buckingham-Palast der Queen an diesem Mittwoch aus. Das teilte das britische Verteidigungsministerium mit. Die britische Nachrichtenagentur PA berichtete unter Berufung auf das Ministerium, die Zeremonie werde gestrichen, damit Polizisten, die normalerweise rund um den Wachwechsel tätig seien, anderweitig eingesetzt werden könnten. Der Wachwechsel in der britischen Hauptstadt ist eine große Touristenattraktion.

+++ Drei Festnahmen nach Terrorattacke von Manchester +++

Nach der Terrorattacke von Manchester sind am Mittwoch drei Männer in der nordenglischen Stadt festgenommen worden. Das teilte die Polizei mit.

+++ Manchester-Attentäter war in Syrien +++

Der mutmaßliche Selbstmordattentäter von Manchester hat sich nach französischen Angaben in Syrien aufgehalten. Der 22-Jährige sei in das Bürgerkriegsland gereist und habe nachweislich Verbindungen zur Terrormiliz Islamischer Staat gehabt, sagte Frankreichs Innenminister Gérard Collomb am Mittwoch dem Fernsehsender BFM. Dies ergebe sich aus französischen und britischen Geheimdienstinformationen. Was bisher über den Mann bekannt ist, lesen Sie hier.

+++ Maas: „Leute, die das tun sind Monster“ +++

Bundesjustizminister Heiko Maas hat Terroristen nach dem Anschlag auf ein Popkonzert in Manchester mit Monstern verglichen. „Dass es jetzt schon Kinder trifft, da weiß man eigentlich nicht, was man sagen soll“, sagte der SPD-Politiker am Mittwoch im SWR-Radio. „Leute, die das tun, sind eigentlich keine Menschen, sondern eher Monster.“

+++ Frankreich verlängert Ausnahmezustand +++

Frankreich will den nach den IS-Anschlägen von 2015 verhängten Ausnahmezustand bis zum 1. November verlängern. Das kündigt das Präsidialamt in Paris an. In den kommenden Wochen würden zudem neue Sicherheitsmaßnahmen und -gesetze vorbereitet.

+++ Trauerbeflaggung in Deutschland +++

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere ordnet für Mittwoch bundesweite Trauerbeflaggung an. Dies geschehe „als Zeichen der Anteilnahme und Solidarität“ nach dem grausamen Anschlag in Manchester, teilt das Ministerium mit.

+++ Attentäter handelte nicht allein +++

Der Attentäter Abedi hat laut Innenministerin Amber Rudd offenbar nicht allein gehandelt. Er sei zudem den Sicherheitsbehörden bekannt gewesen, sagt Rudd in einem BBC-Interview. Verwundert zeigt sich Rudd darüber, dass Details der Ermittlungen zunächst im Ausland bekanntwurden.

+++ Höchste Terrorwarnstufe ausgerufen +++

Die Regierung setzt Soldaten ein, um die Polizei beim Objektschutz und der Sicherung wichtiger öffentlicher Einrichtungen zu unterstützen. Die Polizei von Manchester spricht von raschen Fortschritten bei den Ermittlungen. Die Anhebung der Terror-Warnstufe erleichtere der Polizei die Arbeit, sagt der stellvertretende Polizeichef von Manchester, Ian Pilling.

+++ Ermittler bestätigen: Attentäter identifiziert +++
Die Polizei hat nach eigenen Angaben den Attentäter von Manchester identifiziert. Es soll sich um den 22 Jahre alten Salman Abedi handeln, wie Ermittler Ian Hopkins am Dienstagabend in Manchester sagte.

+++ Attentäter offenbar identifiziert +++
Behörden haben nach US-Angaben den mutmaßlichen Bombenattentäter identifiziert. Dabei handele es sich um eine Person namens Salman Abedi, wurde der Nachrichtenagentur AP am Dienstag aus US-Behördenkreisen bestätigt. Weitere Details waren zunächst nicht erhältlich.

Großeinsatz nach Explosion in Manchester
Im nordenglischen Manchester riegelt die Polizei Teile der Innenstadt ab
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Bei einer Explosion auf einem Konzert der US-Sängerin Ariana Grande sind im nordenglischen Manchester mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Etwa 60 weitere wurden nach Angaben von Rettungskräften verletzt.

Die Ursache der Detonation am Montagabend war zunächst unklar. Die Polizei behandelte den Vorfall vorerst wie einen Terrorakt. Dies gelte, bis andere Erkenntnisse vorlägen. Die britische Regierung wollte am Dienstagvormittag zu einer Krisensitzung zusammenkommen...

Google-Earth Ansicht der Manchester-Arena
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Die Explosion hatte sich am späten Montagabend in der Manchester Arena ereignet, einer Konzerthalle, die bis zu 21 000 Besuchern Platz bietet. Zeugen berichteten von einem Knall nach dem letzten Lied Grandes gegen 22.30 Uhr Ortszeit (23.30 Uhr MESZ). Die BBC berichtete unter Berufung auf die Polizei, die Explosion sei im Foyer der Halle gewesen. Der Veranstalter sprach von einer Explosion in einem öffentlichen Raum außerhalb der eigentlichen Konzerthalle.

In der Konzerthalle spielten sich nach der Explosion Augenzeugenberichten zufolge dramatische Szenen ab
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„Der Knall hallte durch das Foyer der Arena und die Leute fingen an zu laufen“, berichtete ein 17-Jähriger, der mit seiner zwei Jahre älteren Schwester das Popkonzert besucht hatte. „Ich sah, wie die Leute schreiend in eine Richtung rannten und sich plötzlich viele umdrehten und wieder in die andere Richtung liefen“, sagte der Jugendliche dem Nachrichtensender Sky News. Das Konzert der angesagten Sängerin hatten besonders viele Kinder und Jugendliche besucht.

Krankenwagen rasten zur Manchester Arena. Hubschrauber kreisten über dem Areal.
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Notfalldienste und Feuerwehr baten die Bevölkerung über Twitter, sie wegen des Einsatzes nur bei lebensbedrohlichen Angelegenheiten zu kontaktieren. Rund um die Halle zogen bewaffnete und maskierte Polizisten auf. Auch Sprengstoffspezialisten waren im Einsatz.

Polizisten und andere Einsatzkräfte in der Nähe der Manchester Arena
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Der unmittelbar neben der Halle liegende Bahnhof Manchester Victoria wurde gesperrt. Die Polizei forderte die Menschen via Twitter auf, sich aus der Gegend um die Halle fernzuhalten. Sie rief die Bürger zu Wachsamkeit auf.

Tote und Verletzte bei Konzert in Manchester
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Augenzeugen berichteten von Menschen, die blutüberströmt auf dem Boden lagen.

Vor allem Kinder und Jugendliche besuchten das Konzert der US-Sängerin Ariane Grande
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„Zuerst dachten wir, dass einer der riesigen Gasballons auf dem Konzert geplatzt sei. Aber als wir draußen waren, sahen wir, dass es etwas Ernsteres gewesen sein muss“, zitierte der britische Nachrichtensender Sky News eine Besucherin. Eine Konzertbesucherin berichtete der BBC, sie sei von Polizisten aufgefordert worden wegzurennen, nachdem sie die Halle verlassen habe. Per Alarmaufruf sei das Publikum aufgefordert worden, Ruhe zu bewahren.

+++ Polizei prüft Verwicklung von größerer Gruppe +++

Die britische Polizei und die Geheimdienste untersuchen nach den Worten von Premierministerin Theresa May, ob eine größere Gruppe in den Anschlag von Manchester verwickelt ist. Die USA haben derweil eine Verbindung der Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) zu dem Anschlag von Manchester noch nicht bestätigt, obwohl der IS die Tat für sich reklamiert, wie der Direktor der nationalen Geheimdienste, Dan Coats, erklärt.

Augenzeugen filmten Moment der Explosion in der Konzerthalle

Augenzeugen filmten Moment der Explosion in der Konzerthalle
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  • @Herr Tante Mila 24.05.2017, 12:03 Uhr

    Bei Ihnen hat offenbar nix mit nix zu tun.

    Wie sich nun (ganz überraschend) herausstellt, war der Machester-Attentäter „bekannt“. Ebenso wie Amri (Berlin) und etliche andere „Einzelfälle“, die sich bedauerlicherweise „schnellradikalisiert“ haben . Diese Leute nutzen die offenen Grenzen, um hier ungestört ihr vielfältiges Unwesen (nicht nur Bombenanschläge) zu betreiben. Sie leben mit (ggf. auch Mehrfachidentitäten) auf Steuerzahlerkosten der deutschen Köterrasse mit Taschengeld, bei freier Kost / Logis und Krankenversorgung und anderen Annehmlichkeiten.
    Sollten Sie tatsächlich mal (vor dem Selbstmordattentat, z.B. wegen Drogenhandel oder Vergewaltigungen) „mit dem Gesetz in Berührung kommen“ können Sie sicher sein, dass eine hypertolerante, bunte Staatsanwaltschaft und / oder Gerichtsbarkeit sie kultur- und toleranzsensibel mit Samthandschuhen anfasst, während ggf. Rentner, „die schon länger hier leben“, in den Knast gehen, wenn Sie nicht bereit sind (oder wegen mini-Rente kein Geld haben), die GEZ-Steuer zu zahlen.

  • Und bitte erklären Sie uns, wieso hat diese "Religion" nichts anderes im Sinn, als alle Gesellschaften mit denen sie in Kontakt kommt, so zu beeinflussen das deren Sitten und Gebräuche und letztendlich diese "Ideologie" akzeptiert werden sollen.

  • Liebe Frau Mila, zum ersten, meine Frau stammt aus England!
    Natürlich hat es etwas mit der Masseneinwanderung von Menschen zu tun, die dort oder hier nicht hergehören.
    Oder wie erklären Sie sich, dass es in Osteuropa solche Anschläge nicht gibt, z.B. Ungarn, Polen.
    Hauptgrund eines jeden der für den EU Austritt gestimmt hat, war die unkontrollierte Masseneinwanderung, soweit meine Erfahrungen aus England.
    Im übrigen ist es auch dort so wie hier, große Teile der Bevölkerung haben keine Lust mehr, noch mehr dieser Vollpfosten hier mit Durchzufüttern.

  • @Hans Mayer: Dieser Anschlag hat sicher mit vielen Dingen zu tun, aber ganz sicher nicht mit dem Dünnpfiff, Terror sei auf offene Grenzen und Masseneinwanderung angewiesen. Wann waren Sie denn zuletzt nach England eingereist?

    Das Ganze krankt doch hauptsächlich daran, dass die Sicherheitsbehörden nicht in der Lage sind, vernünftig zusammenzuarbeiten. Waren eben die Geheimdienstinformationen mal wieder so geheim, dass keiner was gewusst hat. Super! Jetzt kann man plötzlich sagen, dass er nachweislich mit ISIS Kontakt hatte. Super! Kann man die Info vielleicht vorher weitergeben und den Burschen dann gar nicht mehr wieder einreisen lassen? Nö, offenbar nicht. Dann geht es halt so weiter. Die einen (nämlich die Terroristen) sind vernetzt und die anderen wurschteln lieber jeder vor sich hin...

  • Und alle stehen jetzt wieder betroffen da und schauen stumm um den ganzen Tisch herum!
    Unsere Politiker und alle anderen wichtigen Leute, also die, welche immer gut geschützt sind, die stellen sich frech hin und erzählen uns Märchen, wir sollten uns nicht unter kriegen lassen.
    Schlimmer kann man die Bevölkerung nicht verhöhnen, gerade diejennigen nicht, die durch die Masseneinwanderung diese Gefahr überhaupt erst ins Land geholt haben.

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