2000 weitere Soldaten Im Gespräch
Briten erwägen höhere Truppenstärke im Irak

In der sunnitischen Rebellenhochburg Falludscha hielten die Gefechte in zwei Stadtvierteln stundenlang an. Die Rebellen feuerten mit Panzerfäusten, die US-Soldaten aus schweren Maschinengewehren. Die US-Armee hat den Aufständischen mit einer Fortsetzung ihrer Offensive in der Stadt gedroht, sollten sie nicht wie vereinbart ihre Waffen abgeben.

Der Konvoi des bulgarischen Präsidenten geriet im mehrheitlich schiitischen Kerbela am späten Sonntagabend unter Beschuss, als er zwischen den Stützpunkten bulgarischer und polnischer Truppen unterwegs war. „Der Angriff dauerte fünf Minuten und wir gehen davon aus, dass die Angreifer militante Schiiten waren“, sagte die Sprecherin des bulgarischen Verteidigungsministeriums am Montag in Sofia. Parwanow sei am frühen Morgen nach Bulgarien zurückgekehrt.

Im Persischen Golf vor Basra nahm die Ölverladestation wieder den Export auf, offiziellen Angaben zufolge bereits am Sonntagabend. Die Station war nach drei Selbstmordanschlägen am Samstagabend geschlossen worden. „Der Schaden war begrenzt und die Exporte fließen wieder im selben Umfang“, sagte Ölminister Mohammad Bahr el Ulum.

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