28. EU-Mitglied: Kroatien stimmt über den EU-Beitritt ab

28. EU-Mitglied
Kroatien stimmt über den EU-Beitritt ab

Heute ist ein historischer Tag für Kroatien: Am Morgen startete die Abstimmung über den EU-Beitritt des Adrialandes. Es könnte durchaus spannend werden, aber es gibt eine Tendenz.
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ZagrebIn Kroatien hat am Sonntagmorgen die Abstimmung über den EU-Beitritt des Adrialandes begonnen. Rund 4,5 Millionen Wähler können ihre Stimme abgeben. Erwartet werden rund 60 Prozent Ja-Stimmen. Bis kurz vor Öffnung der Wahllokale hatten führende Politiker von Regierung und Opposition die Bürger beschworen, Kroatien als 28. EU-Mitglied grünes Licht zu geben.

Bei einem positiven Ausgang des Referendums wird Kroatien am 1. Juli 2013 der Union beitreten. Voraussetzung ist allerdings, dass wenigstens die Hälfte der Wahlberechtigten ihre Stimme abgibt.

Am Samstag hatten radikale EU-Gegner noch für Zoff mit der Polizei im Zentrum der Hauptstadt Zagreb gesorgt. Kroatien hatte im letzten Dezember den Beitrittsvertrag unterschrieben. Die Ratifizierung dieses Vertrages durch die bisherigen 27 Mitglieder gilt als Formsache.

Kommentare zu " 28. EU-Mitglied: Kroatien stimmt über den EU-Beitritt ab"

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  • "Kroatien stimmt über den EU-Beitritt ab"

    Kroatien wird ganz sicher der EU bei(ge)treten werden "wollen". Fragt sich nur, WER das WILL. Daran anschließend stellt sich dann die Frage nach der Methode, WIE die Mehrheit erreicht wurde; denn daß sie erreicht WIRD, steht außer Zweifel.

  • Meine Zustimmung@Koslowski

    Ich frage aber auch die Parteigänger aller Parteien, warum lasst ihr euch wie Marionetten dirigieren?

  • Und warum dürfen wir nicht darüber abstimmen, ob wir Kroatien überhaupt in der EU, haben wollen? Was ist das für eine Demokratie, in der ein Wähler sich nur zwischen SPD und CDU entscheiden darf, die beide das Gleiche vollziehen? Was ist daran so besonders demokratisch, wenn man sagt, das Volk sei nicht reif für eine Direktwahl des Bundespräsidenten?

    Soll die Mitgliedschaft ein besonderes "Geschenk" sein? Ein weiteres "Danaergeschenk" um die EU zu schwächen und Russland zu isolieren? Die EU betreibt, nach Wegfall des "Eisernen Vorhangs", -nicht- die Politik, die sie betreiben müsste und könnte. Prinzipiell, ist das Feindbild im Osten gleich geblieben. Vorgeschoben werden die Missachtung der Menschenrechte. Die aber, werden im sogenannten Westen, bis zum Verrotten, in Käfigen verwahrt.

    Politiker und Akademiker sind, noch nicht, in der Konkurrenzsituation mit ausländischen Arbeitnehmern. Der Wohnungsnotstand in Deutschland, ist so groß, das die Menschen bereits auf die Straßen gehen. Wo sollen die Leute wohnen, wenn sich die Kroaten auf die Beine machen? Wer wird bei dieser unsäglichen Regelung von Sozialhilfe und Hartz4, bei der jeder, sofort Anspruchsberechtigt ist, ohne Fristenregelung, in Zukunft überhaupt noch irgendwelche Hilfen erwarten können? Die Krankenkassen jammern doch zum Gotterbarmern, trotz der massiven Leistungsausschlüsse und Kürzungen. Haben wir, die nicht in einer Bundesvilla wohnen können, absolut keinerlei Ansprüche mehr auf ein Recht auf Leben? Auf ein Leben in Würde und Anstand? Deutschland ist doch längst übervoll. Und die Unternehmensverlagerungen in das Ausland, die bringen doch auch nichts. Es geht nirgends aufwärts. Mit der Privatisierung des "Energiemarktes" und dem Abschalten der Atomkraftwerke, werden wir keinen echten Wirtschaftszuwachs erreichen. Wirtschaftswachstum bedeutet nicht, höhere Rendite für die Siemensaktionäre, sondern mehr produzierende Unternehmen in Deutschland. Die ein echtes Wachstum generieren.

  • Noch so Trickser!Hoffentlich interessiert das unsere
    Geldeintreiber,daß diesen Typen genau auf die Finger geschaut werden muß.Aber was solls.Solangsam ist's mir
    auch egal.Ich mach mich sowieso bald vom Acker.
    Die Zukunft in Euoland wird eh grausig.

  • Die Dummheit der Politik kennt keine Grenzen!

    Mit der Schulden- und Finanzkrise sollte man erst einmal eine überschaubare und tragfähige Lösung finden.

    Anscheinend ist man als "Normalsterblicher" (Nichtpolitiker) nicht in der Lage die Sache an sich zu verstehen.
    Aber es ist doch normal das wenn die Kassen leer sind, und nicht kalkulierbare Größen in Sicht sind, man eine Ausdehnung bzw. Vergrößerung von Problemen vermeidet.

    Da fehlen mir ehrlich gesagt die Worte.

    Das ist die Spucke beim Reden nicht wert und eigentlich auch nicht den Strom den man für den PC vergeudert.

    !! Deutschland steh´ endlich auf !!

  • Volle Zustimmung! Noch mehr Politiker und Beamte, die sich an den Kassen der EU bedienen und über Korruption persönliche Vorteile ziehen. Natürlich alles zu Lasten der Steuerzahler in den Netto-Zahlungsländern. Die PIGSI werden den Kroaten bestimmt nichts geben...

  • Kroatien und und Serbien ist noch Gegenüber den Gefallenen im Balkankrieg noch eine Säuberung und schuldig.Ohne die Schuldigen zur Rechenschaft gezogen werden,hat Kroatien und Serbien nichts zu suchen in der EU.

  • Mit Kroatien wird ein zweites Griechenland in die EU hineigehebelt.
    Dann wird eine weitere hinkende Wirtschaft, Korruption, Überschuldung sowie eine anhaltend dysfunktionales Justizsystem, sein Gewicht auf die EU hinzuzufügen. Die Probleme, die bereits existieren werden erheblich verschärft. Es wird mehr Schulden, mehr Belastung für die Steuerzahler der EU-Geberländer, mehr Risiko von Kreditausfällen und mehr Druck auf die Verknüpfung der US-, zu den europäischen Märkten geben.
    Diese EUDSSR ist dabei zur Ökologischen Perversion zu verkommen!
    Im späten 19. Jahrhundert, fragte jemand Bismarck, was der Anlass für den nächsten großen europäische Krieg sei. "Einige verdammte Ding auf dem Balkan", sagte er vorausschauend beantwortet . Heute sind Ereignisse in dieser Region nicht weniger Gefährlich, wenn man bedenkt, dass Griechenland, welches verantwortlich für die jetzt brodelnde globalen Märkte-, auch ein Balkanstaat ist.

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