ParisFeiern muss sein: Heute treffen sich mehrere hundert französische und deutsche Parlamentarier zur gemeinsamen Feierstunde im Bundestag und werden in der Philharmonie vom Bundespräsidenten empfangen. Ein runder Geburtstag wie der 50. des Elysée-Vertrages soll gebührend begangen werden. Doch besteht die Gefahr, dass die von höchster Stelle angeordnete Freude ohne ein Quentchen spontaner Emotionen auskommt. Das erzwungene Lächeln von Francois Hollande und Angela Merkel erweckt nicht den Eindruck, dass die beiden so richtig glücklich sind darüber, diesen Tag Seite an Seite erleben zu dürfen.
Mehrere Umfragen haben in den vergangenen Tagen den Seelenzustand des deutsch-französischen Paars durchleuchtet. Ja, die Franzosen reden vom „couple“, vom Paar. Wir dagegen vom Motor oder vom Tandem. Früher auch mal von der Achse, die ist mittlerweile ins Abseits gerollt. Mechanik bei den Deutschen, menschliche Beziehung bei den Franzosen: die unterschiedlichen Bilder sind auffällig. Völlig gleich auf beiden Seiten der Grenze ist die hohe Wertschätzung: Jeweils 80 Prozent mögen das andere Volk, rund ein Drittel davon sogar „leidenschaftlich“.
Was aber erschreckt, ist das hartnäckige Überleben abgestandener Vorurteile: Die Deutschen finden die Franzosen vor allem genießerisch, individualistisch, kreativ und dann – das darf nicht fehlen – auch noch „verführerisch/charmant“. Oh là là! Ähnlich abgeschmackt kommen die Franzosen daher, denen erscheinen wir vor allem gründlich, straff, diszipliniert, arbeitsam. Erst an vierter Stelle der erste Lichtblick: Offen und unvoreingenommen seien wir auch.
Diese geballte Ladung abgestandener Klischees nach 50 Jahren enger Partnerschaft verwundert einen denn doch. Wir erkennen uns darin sicher nicht wieder. Den Franzosen werden die durchaus gut gemeinten Attribute von deutscher Seite auch nicht gerecht.
Es bleibt die Hoffnung, dass beispielsweise die derzeit in Frankreich gehäuft erscheinenden Artikel über die Berliner Flughafen-Posse ihre am Klischee nagende Wirkung nicht verfehlen. Nachdem die Franzosen sich bereits über den Ärger um den Stuttgarter Bahnhof – und die steil ansteigenden Baukosten - wunderten, stellt die Bauruine in Schönefeld ihren Glauben an das „gründliche und disziplinierte“ Deutschland auf eine harte Probe.
Frédéric Lemaitre, Deutschland-Korrespondent von Le Monde, hat gestern amüsiert über die aktuell beliebteste Berliner Postkarte berichtet: „Niemand hat die Absicht, einen Flughafen zu bauen“.
Auch die politische Großwetterlage trägt dazu bei, dass sich die Franzosen über ihre Nachbarn wundern. Der mächtige Partner auf der anderen Rheinseite macht sich in Mali ganz klein, nachdem er sich schon in Libyen in die Büsche geschlagen hat. So ganz mögen die Franzosen nicht mehr glauben, die Deutschen wollten damit der Welt nur beweisen, dass sie erfolgreich therapiert wurden und ihren früheren Hang zum Militarismus überwunden haben.
Sind die Deutschen hasenfüßig, ist es eine bewusste Strategie, alle Kraft auf die eigene Wirtschaft zu konzentrieren, während die Franzosen sich mit Diktatoren und Terroristen in Nordafrika herumschlagen dürfen, oder schont die Kanzlerin vor der Wahl im September nur die Nerven ihrer sensiblen Landsleute, fragt man sich in Paris.
Aus der französischen Reaktion auf den Vorstoß der Al Kaida-Verbündeten in Mali kann man viel lernen über die Mentalität unserer Nachbarn. Unterstützung für die rasche Entscheidung des Präsidenten, die angreifenden Pick-Ups der Terroristen zu stoppen, paart sich mit gesunder Skepsis.
Die Franzosen stellen dieselben Fragen wie wir auch: Was genau ist das Ziel des Kriegs, was die eigenen Interessen, kann man die Auseinandersetzung überhaupt gewinnen, wie lang wird sie dauern? Das vielleicht Erstaunlichste ist die Offenheit, mit der manche Militärs die Politiker kritisieren, weil sie zu lange abgewartet und die Al Kaida-Franchisenehmer nicht genügend abgeschreckt hätten. Das wäre in Deutschland nicht möglich.
Der Bundestag und die französische Nationalversammlung beschlossen in einer gemeinsamen Sitzung unter anderem die Einrichtung bilateraler Arbeitsgruppen "zu besonders wichtigen Themen wie der Energiewende" oder der Finanzkrise in der Europäischen Union. Zudem sollen sich die Parlamente "hinsichtlich des Beitritts von Kandidatenländern" zur EU eng abstimmen, was mit Blick auf die Türkei von Bedeutung sein könnte. Zudem sollen bestehende Programme zum Schüleraustausch weiterentwickelt, der gegenseitige Spracherwerb ab dem Vorschulalter intensiv gefördert und die Zusammenarbeit zwischen Universitäten intensiviert werden.
Grundsätzlich wollen beide Seiten ihre "Zusammenarbeit vorantreiben" und ihre Initiativen auch für andere EU-Staaten öffnen. Neben zusätzlichem Engagement in der Jugend- und Kulturpolitik wird die "Schaffung einer echten europäischen Außenpolitik" angestrebt. Die gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik in der EU soll zudem weiterentwickelt werden. In der Energie- und Klimapolitik streben die Regierungen "eine vertiefte Zusammenarbeit" bei der Entwicklung von Technologien und der Nutzung erneuerbarer Energien an, im Wirtschaftsbereich wollen sie für mehr "Finanzstabilität, Wachstum und Beschäftigung" sorgen.
Für die Kanzlerin und den Staatschef stehen Kontakte zwischen deutschen und französischen Jugendlichen "an erster Stelle". Zudem stellen sie "konkrete Kooperationsvorhaben" für den Kulturbereich in Aussicht. Für Mai kündigen beide "einen gemeinsamen Beitrag zu den Vorbereitungen für den Europäischen Rat im Juni" an, der zur Beilegung der Eurokrise dienen sowie für Stabilität und Wachstum im Euroraum sorgen soll. Konkret laden sie Arbeitnehmer und Arbeitgeber zur Beteiligung an den Debatten ein. Als weitere Handlungsfelder werden etwa die Bildungs-, Energie-, Verkehrs- und Verteidigungspolitik genannt.
Schon vor den Feierlichkeiten wurde dem DFJW ab dem Jubiläumsjahr erstmals seit seiner Gründung eine Aufstockung seines Budgets zugesagt - um fast zehn Prozent auf knapp 23 Millionen Euro. Die Mittel fließen aus Berlin und Paris zu gleich Teilen. Das DFJW wurde im Juli 1963 wenige Monate nach der Unterzeichnung des Elysée-Vertrags durch den damaligen deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer und Frankreichs seinerzeitigen Präsidenten Charles de Gaulle gegründet. Seither nahmen nach Angaben der Einrichtung mehr als acht Millionen junge Deutsche und Franzosen an etwa 300.000 geförderten Austauschprogrammen teil.
Und natürlich hat Frankreich einen anderen Blick auf Nordafrika und den Nahen Osten. Manchmal wird das einem an unmittelbar erlebbaren Dingen deutlich. Zum Beispiel in der Zentrale des Energieriesen GDF Suez. Im Palais der ehemaligen Suezkanal-Gesellschaft hängen noch die Originalgemälde vom Bau des Kanals. Dieses Land hat einen anderen Zugang zur Geschichte.
Vor einem Jahr habe ich das schon bei einer Ausstellung im wunderschönen Grand Palais erlebt. Dutzende Landschaftspanoramen waren zu bewundern, die teils aus dem 17. Jahrhundert stammen und bis zu 70 Quadratmeter groß sind. Sie entspringen nicht romantischer Naturverbundenheit, sondern dienten der Planung von Festungsanlagen von den Bergen bis zum Meer.
Hunderte von Landvermessern wurden immer wieder ausgeschickt, um die strategisch wichtigsten Punkte des Landes zu erfassen und für die Verteidigung aufzuarbeiten. Als Deutschland sich noch in kleinen Fürstentümern verlor, hatte Frankreich schon die Fähigkeit entwickelt, seine Macht zu projizieren.
Man sollte das nicht vergessen heute, da nur von Lohnstückkosten und Wettbewerbsfähigkeit die Rede ist. Die Realität eines Landes erschöpft sich nicht in seinen Marktanteilen. Auch politische Macht und der Umgang damit zählt zu den harten Fakten – auch dann, wenn diese Macht nicht mehr dieselbe ist wie vor vielen Jahrzehnten. Frankreich lebt in einer anderen Kontinuität als wir, schlägt sich aber auch mit einem anderen Erbe herum.
Auch das ist beeindruckend: Die Ernsthaftigkeit, mit der sich Frankreich mit seiner Vergangenheit auseinandersetzt. Mit der Kollaboration während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg, mit der kolonialen Vergangenheit, etwa in Algerien, und mit jüngsten zwielichtigen Ereignissen in Ruanda und Burundi, die ein hartnäckiger Untersuchungsrichter durchwühlt, zum Ärger der Geheimdienste.
Ein wenig hat man den Eindruck, dass unsere Nachbarn sich gemeinsam auf die Couch gelegt haben und die eigene Psyche durchleuchten. So ähnlich wie wir vor 15 Jahren, als alle fragten, was denn noch übrigbleibe vom „Modell Deutschland“, wie Tief unser Absturz wohl werde.
Auch die Franzosen fragen sich, woran sie sich noch orientieren können, was sie bewahren können und was sie aufgeben müssen. Dem zutiefst konservativen Land fällt das schwer. Seine Revolutionen hat es ja nicht gemacht, weil es so veränderungsfreudig wäre, sondern weil die Strukturen so lange einbetoniert wurden, bis sich die aufgestauten Spannungen in einem großen Beben entluden.
Seit gut einem Jahr schaut Frankeich auf Deutschland, mit großer Neugier, aber auch sehr gewissenhaft, wie sie es eben halten im „Hexagone“, wie die Franzosen ihr Land nennen. Unzählige Berichte werden geschrieben, über den Mittelstand, berufliche Bildung, Finanzierung der Unternehmen, sozialen Konsens.
Unverkennbar interessieren sich die Franzosen heute sehr viel mehr für die Deutschen als umgekehrt. Die Franzosen sind sich ihrer wirtschaftlichen Defizite wohl bewusst. Jede Woche werden sie aufs Neue von Ökonomen, Journalisten und Politikern analysiert, die Schwäche der Industrie, die mangelnde Reaktion der Löhne auf die Lage am Arbeitsmarkt, die ungenügende Exportorientierung. Oft wird überlegt, was man von Deutschland übernehmen könne.
In umgekehrter Richtung dagegen erlebt man ein gewisses Überlegenheitsgefühl, fast schon Herablassung. „Manch einer glaubt, er müsse jetzt, wo es den Franzosen schlechter geht, noch mal so richtig drauftreten“ sagte vergangene Woche ein deutscher Unternehmer, der schon lange in Frankreich arbeitet.
Gehört ebenfalls zu denen, auf die Hollande sich verlässt. Heißer Anwärter auf den Posten des Justizministers.
Beliebter Globalisierungsgegner mit Vorliebe für griffige Polemiken. Wäre fast über seine deutschlandfeindlichen Äußerungen gestolpert.
Ruhig, professionell und seit 15 Jahren ein Vertrauter des Kandidaten. Der Deutschland-Kenner hat beste Chancen, nach der Wahl Premierminister zu werden.
War Premier unter Francois Mitterrand und ist ein alter Gegner Hollandes. Spekuliert trotzdem auf das Außenministerium.
Kommunikationschef von Hollandes Kampagne. Extrem ehrgeizig, aber nicht immer mit dem richtigen Fingerspitzengefühl gesegnet.
Expertin für Sozial- und Arbeitsmarktpolitik. Könnte Arbeitsministerin werden.
Die Parteivorsitzende war eine scharfe Kritikerin Hollandes. Doch nach der Wahl würde sie gerne Premierministerin werden .
Der Autor von Hollandes Wahlprogramm ist einer seiner ältesten Freunde. Er war bereits Finanzminister - und könnte es wieder werden.
War früher Europaminister - und würde es gerne wieder. Oder noch mehr.
Die sozialistische Kandidatin von 2007 hat sich 2006 von Hollande getrennt. Ihre politische Feindschaft haben die beiden inzwischen begraben.
Auch er zählt zu den engsten Getreuen. Der Bretone ist als Europa- oder Landwirtschaftsminister im Gespräch.
Die Lebensgefährtin Hollandes war Journalistin - bis sie begonnen hat, im Wahlkampf auch öffentlich als Frau an seiner Seite in Erscheinung zu treten.
Hollande-Sprecherin, Expertin für innere Sicherheit und frühere Vertraute von Ségolène Royal. Abgeordnete der Nationalversammlung.
Axa-Chef, Hollande-Freund. Hat mit ihm zusammen die Eliteschule ENA absolviert.
Leitet den Energie-Multi GDF Suez. Wichtiger Gesprächspartner von Hollande.
Der Sozialist leitet die Finanzaufsicht AMF. Eng mit Hollande befreundet und wichtiger Ratgeber für Fragen der Finanzmärkte.
Partner von Rothschild & Cie. Hat an Hollandes Wirtschaftsprogramm mitgewirkt und könnte eventuell mit in die Leitung des Präsidialamtes berufen werden.
Europa-Vizechef der Bank Lazard. Aktionär von Le Monde und Anhänger von Hollande.
Schwer zu sagen, was von den debattierten Änderungen tatsächlich verwirklicht wird. Aber immerhin, die vor knapp zwei Wochen vereinbarte Reform des Arbeitsmarktes ist ein guter Anfang. Das Land kommt in Bewegung, Arbeitgeber und Gewerkschaften verlassen ihre Schützengräben.
Veränderung spürt an auch in kleinen Dingen. Die Leute sind längst nicht mehr so zeremoniös und steif wie früher. Die goldbetresste Ehrengarde im Elysée-Palast, der Plüsch und Pomp in manchen Ministerien täuschen.
Der Umgang ist locker geworden, mehr als in Deutschland. Trifft man jemanden zum zweiten oder dritten Mal, duzt man sich fast automatisch. Undenkbar, dass Kollegen sich wie in Deutschland auch nach Jahren noch siezen. Und man spricht Englisch, von Wissenschaftlern bis zu Kellnern.
Und dann die Esskultur. Sie hat arg gelitten, nimmt teils absurde Formen an. Eine Junk-Food-Kette bietet seit Anfang Januar Burger mit einer Scheibe Gänsestopfleber oben drauf an, der verzweifelte Versuch, in Würde unterzugehen.
Doch beeindruckt, wie die Institution des Mittagessens gegen die Zumutungen der Arbeitswelt verteidigt wird. Gegen 13 Uhr sollte man nicht versuchen, ein Taxi zu bekommen. Da treffen sich die Fahrer an diversen Restaurants und machen kollektiv Pause. Soll der Kunde sehen, wie er weiterkommt: Am Déjeuner wird nicht gerüttelt!

'auslaender' sagt
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hallo herr rechner,
haben sie das zitieren bei guttenberg gelernt?
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Abscheinend ist Ihnen entgangen daß ich Sie MIT Quellenangabe und unter Kenntlichmachung des Zitats als solches zitiert habe.
Denn schließlich hätte ich mir sonst Ihre Pöbeleien zu eigen gemacht.
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'auslaender' sagt
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danke, um meine manieren ist es bestens bestellt. aber ich mache mir um ihre sorgen.
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Anscheinend wissen Sie nicht, was Manieren sind, denn sonst würden Sie sicher nicht hier herumpöbeln.
Und Sie würden "Ihre" in der Anrede, und noch so einiges, groß schreiben.
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'auslaender' sagt
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weiß eigentlich ihre mutter was sie ihr so schreiben?
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Wüßte nicht, was Sie das angeht.
Typische Aisländerenpöbelei übrigens, die Mutter eines anderen ungefragt ins Spiel zu bringen.
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'auslaender' sagt
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haben sie schon mal darüber nachgedacht auszuwandern? sie wirken leicht verbittert - da würde ein tapetenwechsel sicherlich gut tun.
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Würde ich eher Ihnen empfehlen.
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'auslaender' sagt
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sie wirken leicht verbittert - da würde ein tapetenwechsel sicherlich gut tun.
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Verbittert bin ich nicht, aber mit dem Tapetenwechsel haben Sie schon recht.
Die Tapete kann man nämlich auch wechseln ohne umzuziehen.
Wir wünschen den Tapeten eine gute Heimreise.

hallo herr rechner,
haben sie das zitieren bei guttenberg gelernt?
danke, um meine manieren ist es bestens bestellt. aber ich mache mir um ihre sorgen. weiß eigentlich ihre mutter was sie ihr so schreiben?
haben sie schon mal darüber nachgedacht auszuwandern? sie wirken leicht verbittert - da würde ein tapetenwechsel sicherlich gut tun.
aber ich möchte ihnen nicht zu nahe treten. sicherlich nicht.
wünsche einen schönen abend! :-)

'Profil' sagt
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Wenn Frankreich und Europa deutsch werden sollten, also die Humorbremse angezogen wird, dann ist schluss mit lustig.
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Humor ist eine englische Erfindung, und Deutsche sind genetisch bedingt humorunfähig.
Damit müssen wir uns leider abfinden.
Als Clown ist Hollande hingegen bestens geeignet.
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So hat dann doch jeder was er mag.
34 Kommentare
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