International

Diskussion: Kommentare zu: Deutschland und Frankreich wollen den Weg weisen

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 23.01.2013, 00:11 UhrKatze

    Handelsblatt oder Faustblatt Merkels lächeln überzeugt uns alle . ÄHH leider ist nur etwas zu kalt . Aber dafür Echt glatt .

    • 23.01.2013, 07:43 UhrUn_Italiano_in_Germania

      Freundschaft ist eine wunderbare Sache, aber wenn diese Freundschaft zum Vorteilnahme gegenüber andere missbraucht wird, wenn diese Freundschaft zu Komplizenschaft mutiert, dann wird es zu einer Art Krebsgeschwür für die Währungsunion werden. .
      Aber gerade dies ist mit der deutsch-französische Freundschaft die zur deutsch-französische Achse mutiert, Verträge entworfen und durchgesetzt hat die für andere EU-Mitglieder, vor allem für andere Mitglieder der Währungsunion sehr nachteilig sind.
      Die Industrieproduktion in Italien ist seit 2007 um mehr als 25% gesunken, obwohl die Lohnkosten in Italien wesentlich niedriger als in Frankreich und sogar niedriger als in Deutschland sind.
      Die Gewinne die deutsche und französische Konzerne in Italien realisiert haben wurden zum größten Teil nicht in Italien wieder investiert sonder oft ins Nichteuroausland, was einer Kapitalflucht aus Sicht Italien gleich kommt
      Dies wird in absehbarer Zeit zu Verwerfungen innerhalb der Währungsunion führen wenn nicht wesentliche Änderungen der Verträge vorgenommen werde.
      Eine Alternative für Italien wäre sich an Großbritannien und den USA anzulehnen, was für das Überleben des Landes sich bald als absolut erforderlich und alternativlos erweisen wird.
      Merkel und Hollande wären gut beraten dies zu berücksichtigen und zu bedenken dass in der Vergangenheit meistens der übertriebene Chauvinismus der Nationen für die Innereuropäische Konflikte verantwortlich waren.

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