60 Tote
Massaker im Osten Syriens

Die Gewalt hat Syrien weiterhin im Griff. Bei einem Vergeltungsschlag im Osten Syriens haben Rebellen 60 Bewohner eines Dorfes getötet. Heute beraten die Außenminister der USA und Großbritanniens.
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BeirutBei Kämpfen mit syrischen Rebellen sind nach Angaben von Menschenrechtsaktivisten mindestens 60 Schiiten getötet worden. Die Bewohner eines Dorfes im Osten Syriens hätten am Montag einen nahe gelegenen Rebellenposten angegriffen und dabei zwei Rebellen getötet, erklärte die oppositionsnahe Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte am Dienstag.

Bei einer Gegenattacke der Rebellen seien dann mindestens 60 schiitische Dorfbewohner ums Leben gekommen.

Die meisten der Opfer seien „Kämpfer“ gewesen, erklärte der Direktor der Beobachtungsstelle, Rami Abdel Rahman. Demnach ereigneten sich die Gefechte in der hauptsächlich von Sunniten bewohnten Ortschaft Hatlah in der Provinz Deir Essor. Dabei seien auch mindestens zehn Rebellen getötet worden.

Im Kampf gegen den seit mehr als zwei Jahren andauernden Aufstand hat die syrische Regierung in einigen Landesteilen örtliche Milizen gebildet, trainiert und bewaffnet.

Der syrische Präsident Baschar al-Assad gehört den Alawiten an, einer Untergruppe der Schiiten. Seit einiger Zeit kämpft die schiitische Hisbollah-Miliz aus dem Libanon an der Seite der syrischen Regierungstruppen. Der Großteil der syrischen Bevölkerung sowie die Aufständischen sind dagegen Sunniten. Beide Seiten werfen sich gegenseitig vor, Massaker an anderen religiösen Gemeinschaften verübt zu haben.

Die Gewalt hatte auch am Dienstag Syrien unvermindert im Griff: In der Hauptstadt Damaskus wurden bei einem schweren Doppelanschlag mindestens 14 Menschen getötet, wie das Staatsfernsehen berichtete. Im Norden bombardierten die Regierungstruppen mehrere Ortschaften in der Provinz Aleppo und versuchten, die Rebellen aus einem strategisch wichtigen Militärflughafen zu vertreiben.

Über die Lage in dem Bürgerkriegsland wollten am Mittwoch US-Außenminister John Kerry und sein britischer Kollege William Hague in Washington beraten. Während London und Paris Waffenlieferungen an die Rebellen erwägen, wollen die USA dies bislang nicht tun.

Agentur
afp 
AFP news agency (Agence France-Presse) / Nachrichtenagentur

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  • USA machen Grossmanoever im libanon nahe der syrischen Grenze, wer stoppt den verlogenen weltterroristen, es reicht endgültig!!! Unsere Marionetten belügen uns das die Balken brechen. Unsere scheindemokratie erweist sich mal wieder am Fall Mollath der bis 2014 in der Psychiatrie eingesperrt ist weil er als wisstleblower die schwarzgelder der Bonzen vors Gericht bringen wollte die die Hypobank kriminell betreute. Und in der Türkei macht Erdogan dasselbe wie Assad oder der grosskriminelle Mappus mit Stuttgart 21 Demonstranten.

  • Wo liegen die Beweise für dieses Massaker? Es gibt keine! Nur der Inhaber eines kleinen Gemüseeladens in GB weiß, was er sich mal wieder aus den Fingern gesogen hat.
    Schade, daß das Handelsblatt nicht mehr weiß was Journalismus bedeutet.

  • Die Kriegstreiber sind NATO, SAU/USA und Katar, alles andere als demokratische Demokratien.. Immer mehr Islamisten auch aus Europa werden in türkischen ausbildungscamps geschult und ausgerüstet zu Todesschwadronen, wir werden die Früchte noch ernten. Und scheindemokratische Staaten machen Waffengeschäfte im großen Stil. Ohne Russland wäre Syrien bereits mit uranmunition den NATO zerbombt und Christen, Schiiten und Aleviten wuerden "ethnische saeuberungen" erleiden. Dann wäre der weg frei in den Iran wohin die usatanisten gierig schielen. Aber noch haelt Putin Syrien aufrecht. Was für eine megaverlogene Welt, was für eine ekelhafte Verdummung der Mainstreammedien... Fuer DIN freies Syrien, für eine freie Türkei, befreit die USA von ihrem menschenverachtenden Regime !!

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