Afghanistan
Italienische Soldaten bei Selbstmordanschlag verletzt

Bei einem Selbstmordanschlag im Westen Afghanistans sind drei italienische Soldaten der Nato-Schutztruppe Isaf verletzt worden. Bereits im November waren bei Angriffen in Kabul ein Bundeswehrsoldat und mehrere Zivilisten ums Leben gekommen.

HB KABUL. Der Anschlag sei auf einer Straße zum Flughafen der Stadt Herat verübt worden, teilte der afghanische General Harun Assifi mit. Deutsche Soldaten sind im Westen Afghanistans nicht im Einsatz, die Isaf-Kontingente der Bundeswehr sind in der Hauptstadt Kabul sowie in Faisabad und Kundus im Nordosten des Landes stationiert.

Am 14. November waren bei Anschlägen auf zwei Isaf-Fahrzeuge in Kabul ein Bundeswehrsoldat und mehrere Afghanen getötet worden. Zwölf Tage später kam bei der Explosion einer am Straßenrand versteckten Bombe in Masar-e-Scharif ein schwedischer Soldat ums Leben.

Erst am Freitag verübte ein Selbstmordattentäter einen weiteren Anschlag auf ein Isaf-Fahrzeug in Kabul, von den angegriffenen norwegischen Soldaten wurde jedoch keiner verletzt.

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