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Amnesty International Bericht: „Waffen dürfen Grenzen passieren, Flüchtlinge nicht“

Im jährlichen Report zur weltweiten Lage der Menschenrechte von Amnesty International kritisiert die Organisatin die Verfolgung von Bürgerrechtsorganisationen unter anderem in Russland, Ägypten und Äthiopien. Der Jahresreport dokumentiert die Lage der Menschenrechte in 159 Ländern und fasst die aktuelle Situation in einzelnen Weltregionen zusammen. In 112 Staaten dokumentierte die Organisation Folter und Misshandlung sowie in 101 Staaten Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Dabei gibt es sowohl Grund zur Beunruhigung als auch Anlass zur Hoffnung.

von Christoph HenrichsBild 1 von 12

Die Generalsekretärin von Amnesty International Deutschland, Selmin Caliskan, stellte in Berlin den Report 2013 zur Lage der Menschenrechte vor. Auf den folgenden Seiten werden einige Aspekte des umfassenden Berichts dargestellt: Von der Abschaffung der Todesstrafe über die Stärkung von Frauenrechten bis hin zur EU-Flüchtlingspolitik.

Bild: dpa