Rettung in letzter Sekunde: Die US-Politik hat sich besonnen und den drohenden Zahlungsausfall noch einmal verhindert. Doch zu feiern gibt es wenig. Washington bleibt gelähmt, und schon bald droht der nächste Showdown.

Kommentare

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  • Die Reps kann doch jetzt keiner mehr ernst nehmen.Sie hatten alle Trümpfe in der Hand.Jetzt sind sie blamiert bis auf die Knochen!
    Sollte der Dow das nächste mal erzittern,weil ein "Rep-Bürschle" quickt,ist das eher eine Stunde zum nachkaufen.Obama kann die Reps jederzeit spalten und mit dem gemäßigten Teil von diesen abstimmen.Und Warum? Nun weil auch dieser Teil dick in Aktien investiert ist.Eine Pleite hätte gigantische Kursverluste ausgelöst.Das Hemd sitzt nun mal näher als der Rock-so einfach ist das!

  • Die VSA sind mit mehr als ihrem Jahresbruttosozialprodukt verschuldet.
    Muss die Sitation erst so werden, wie in Japan, wo bereits rund 50 % der Steuereinnahmen als Zinsen ausgegeben werden, bevor Einsicht kommt?

    Aber wir brauchen gar nicht so weit, über den Atlantik hinweg schauen. Auch Deutschland ist ein sehr verschuldeter Staat. Wenn diese Schulden nicht bestünden, die Zinszahlungen wegfielen, dann wäre auch mehr Steuerzahlergeld übrig, das für andere Zwecke (z. B. Bildung, Straßenreparaturen, Forschung, Investition in Infrastruktur) ausgegeben werden könnte. Und es bräuchte auch keine Steuererhöhungen.

  • Diese künstlichen politischen Krisen dienen dazu den Aktienmarkt zu "komprimieren", da die Angsthasen vorher verkaufen und die Rally dann ungestört weitergehen kann.

    Der grösste Gläubiger der USA ist die eigene FED (6 Billionen Dollar Anleiheschulden (infinity QE4 läuft ewig, wenn's sein muss). Das Geld zahlt die USA sowieso nie zurück. Obama kann seine sozialen Wohltaten direkt aus der Notenpresse bezahlen. Die nächsten Wähler werden es ihm danken. So funktioniert Demokratie und gesundes Wirtschaften jedenfalls nicht !

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