Asienreise
Trump wettert wieder gegen Nordkorea

Auf seiner Asienreise hat US-Präsident Donald Trump weitgehend milde Töne angeschlagen. Doch nun hat sich der Wind gedreht und Trump hat den den nordkoreanischen Machthaber abermals verbal angegriffen.
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Da NangUS-Präsident Donald Trump hat den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un einmal mehr verbal angegriffen. Auf einem Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft im vietnamesischen Da Nang sagte Trump am Freitag, die Zukunft der Region dürfe „nicht von den verdrehten Fantasien eines Diktators von gewalttätiger Eroberung und atomarer Erpressung als Geisel gehalten werden“. In Richtung Kim wetterte er: „Jeder einzelne Schritt, den das nordkoreanische Regime in Richtung weiterer Waffen tätigt, ist ein Schritt, der es in größere und größere Gefahr bringt.“

Im Rahmen seiner Asienreise hatte Trump vorübergehend einen milderen Ton angeschlagen und Nordkorea aufgerufen, an den Verhandlungstisch über sein Atom- und Raketenprogramm zurückzukehren. Zuvor hatte er immer wieder verbale Breitseiten in Richtung Nordkorea abgefeuert, Kim als „kleinen Raketenmann“ bezeichnet und Pjöngjang mit „Feuer und Zorn“ gedroht.

Agentur
ap 
Associated Press / Nachrichtenagentur

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