Aufruf
Griechen sollen Geld ins Land zurückführen

Die Griechen sollen ihr ins Ausland geschaffte Geld zurück ins Land bringen. Dazu rief der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos am Montag erneut auf.
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AthenDer griechische Finanzminister Evangelos Venizelos hat am Montag die Griechen abermals aufgerufen, ihr ins Ausland geschafftes Geld wieder ins Land zurückzubringen. Zudem sollte „verstecktes“ Geld wieder in Umlauf kommen. Nach seinen Angaben sind seit Ausbruch der Krise im Jahr 2009 rund 70 Milliarden Euro von den Banken geholt worden.

16 Milliarden davon seien ins Ausland überwiesen worden. Der Rest sei in Truhen oder in Safes und sogar unter Matratzen versteckt, hieß es. Dieses Geld müsse wieder in den Wirtschaftskreislauf gelangen, betonte er im griechischen Fernsehen. Neben der Hilfe von den europäischen Partnern seien diese Mittel wichtig, um die Wirtschaft in dem von der Staatspleite bedrohten Land anzukurbeln.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

Kommentare zu " Aufruf: Griechen sollen Geld ins Land zurückführen"

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  • Venizelos, was ist denn los ?. Kneift die Bargeldreserve ?
    Run on banks in Sicht ?
    Ich glaub, die Griechen trauen zu Recht ihren Gonzos nicht. Da herrscht Angst vor, dass der grosse Mafiagreiffarm, hier Ausleger Staat, sie da auch noch beklaut.

  • @ Venizelos: 16 Milliarden davon seien ins Ausland überwiesen worden.

    Nur 16 Mia?? Venizelos gibt die Wahrheit nur scheibchenweise zu. Hierzulande nennt man das levantinisch.
    Wie schon beim EU-Parlament aktenkundig geworden ist, und gemäß seriösen Berichten, u.a. im HB, sieht die Wahrheit anders aus. 200 Milliarden sind es, die zB in London, Deutschland und Singapur von reichen Griechen angelegt werden wollen. Wahrscheinlich ist die Summe noch viel höher, aber schon die aktenkundigen 200 Milliarden würden ausreichen, um das GR-Problem auf einen Schlag zu lösen.

    Merkel und Schäuble bevorzugen aber die Variante, den geduldigen deutschen Steuerzahler auf Generationen hinaus zu verschulden.

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