Aus Sicherheitsgründen
Polens Premier ist für einen Euro-Beitritt

„Polen sollte in der Gruppe der wichtigsten westlichen Staaten verankert werden“, meint Polens Ministerpräsident Donald Tusk und spricht sich für einen Beitritt zur Euro-Zone aus – allerdings erst in einigen Jahren.
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WarschauNach der polnischen Zentralbank hat sich auch Ministerpräsident Donald Tusk für einen Euro-Beitritt aus Gründen der nationalen Sicherheit ausgesprochen. „Der Beitritt zur Euro-Zone wäre strategisch gesehen eine weitere Möglichkeit, Polen in der Gruppe der wichtigsten westlichen Staaten zu verankern und unsere Sicherheit zu verbessern“, sagte Tusk in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview der Website Polityka.pl.

Es war das erste Mal, dass Tusk die Gemeinschaftswährung in einen geopolitischen Zusammenhang stellte. Zentralbankchef Marek Belka hatte nach dem Ausbruch der Krim-Krise einen beschleunigten Beitritt ins Gespräch gebracht.

Allerdings schränkte Tusk ein, dass die Gemeinschaftswährung wohl erst in einigen Jahren in Polen Einzug halten werde. „Machen wir uns nichts vor“, sagte er. Die Finanzkrise habe zu einer stärkeren Integration der Euro-Zone geführt. „Aus politischen und wirtschaftlichen Gründen wird Polen in den kommenden Jahren ihr nicht beitreten.“ Für eine Verfassungsänderung gebe es gegenwärtig keine Mehrheit, sagte Tusk. In der polnischen Verfassung ist festgelegt, dass nur die Zentralbank Geld in Umlauf bringen darf.

Agentur
Reuters 
Thomson Reuters Deutschland GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Och nö Polen ist schon OK.
    Die Leute dort sind sehr weit bekommen die letzten Jahre.
    Viele Polen machen inzwischen in DE Urlaub und gehen in
    UK oder FR arbeiten. Nach DE kommen die Leute noch weiter
    aus dem Osten Europas. (BG und RO zB.)

    Selbst für polnische Leute ist der Lohn in DE zu wenig.

    PS.: PO ist unser Nachbarland Viele dort sprechen Deutsch und haben der Wirtschaft in DE sehr geholfen
    durch ihre Arbeitszeit also wildfremd ist das nicht.

  • ...noch ein wildfremdes Land was vom steuerzahlenden Bundesmichel durchgebacht und alimentirt werden soll und muss.

    NEIN, - DANKE ! ! !

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