Ausgedachter Angriff
Russland und Georgien streiten weiter über Rakete

Russland hat erneut eine Verwicklung in den Raketenabwurf in Georgien bestritten. Die Regierung in Tiflis habe sich den Vorfall ausgedacht, um einen „politischen Tsunami“ zu erzeugen, warf ein Vertreter der moskauer Regierung dem Nachbarland vor.

HB NEW YORK. Eine Untersuchung Russlands habe gezeigt, dass sein Land nicht für den Vorfall verantwortlich sein könne, sagte am Dienstag der russische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Witali Tschurkin. Es seien Raketenteile mit englischen Schriftzeichen gefunden worden; die Benutzung von ausländischen Einzelteilen sei den russischen Piloten verboten. Tschurkin beschuldigte Georgien zudem, es habe die Untersuchungen behindert.

Georgien hat vor mehr als zwei Wochen erklärt, Russland habe eine Rakete auf georgischem Territorium abgeworfen. Die Regierung in Moskau hat dies stets bestritten.

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