
JerusalemDer designierte Präsidentschaftskandidat der US-Republikaner, Mitt Romney, hat Jerusalem am Sonntag als „Israels Hauptstadt“ bezeichnet.
Bei einem Besuch in Jerusalem sagte Romney an der Seite von Bürgermeister Nir Barkat, er sei „sehr bewegt“, sich in „Jerusalem, Israels Hauptstadt“ aufzuhalten. Romney hielt auf Einladung der Jerusalem-Stiftung vor der Kulisse der Jerusalemer Stadtmauer einen Vortrag.
Die USA erkennen Jerusalem offiziell nicht als Hauptstadt Israels an. Ebenso wie die meisten anderen Staaten haben die USA ihre Botschaft in Tel Aviv.
Der palästinensische Chefunterhändler Sajeb Erakat bezeichnete Romneys Worte als „inakzeptabel“. Mit der Erklärung zum Status Jerusalems schade Romney „den US-Interessen in der Region“ und den Bemühungen um Frieden, Sicherheit und Stabilität, fügte Erakat hinzu.
Mit seinen Erklärungen unterstütze der Präsidentschaftsbewerber die israelische Besatzung des Ostteils der Stadt und die Siedlungspolitik.
Als der aktuelle US-Präsident Barack Obama sich 2008 in Israel aufhielt, hatte er ebenfalls von Jerusalem als Hauptstadt gesprochen, allerdings für die Zukunft.
Obama verknüpfte die Aussage, Jerusalem werde die Hauptstadt Israels sein, mit einem Hinweis darauf, dass zunächst eine abschließende Einigung zwischen Israel und den Palästinensern über die umstrittenen Gebiete gefunden werden müsse.
Der Ostteil Jerusalems wurde von Israel 1967 erobert. Seither siedelten sich dort mehr als 200.000 jüdische Siedler an. Die Palästinenser wollen im Ostteil Jerusalems die Hauptstadt ihres eigenen Staates einrichten.
Zum Auftakt seiner Europa-Reise hatte Romney in London an den britischen Fähigkeiten zur Ausrichtung der Olympischen Spiele gezweifelt und damit für einen Eklat gesorgt.
Vom 27. bis 30. August fand die Parteiversammlung der Republikaner in Tampa (Florida) statt. Noch bis zum 6. September, haben sich die Demokraten in Charlotte (North Carolina) versammelt. Dabei wird Präsident Obama offiziell zum Kandidaten bestimmt.
3. Oktober: Erste von drei TV-Debatten der Kandidaten - 11. Oktober: TV-Debatte der Kandidaten als Vizepräsident - 6. November: Präsidentschaftswahl, außerdem US-Kongresswahlen - 20. Januar 2013: Vereidigung des neuen US-Präsidenten
Am Dienstag nach dem ersten Montag im November (diesmal der 6.) wird endlich gewählt. Dann strömen die Amerikaner zu den Wahlurnen um ihre Wahlmänner zu bestimmen.
Am Montag nach dem zweiten Mittwoch im Dezember (diesmal der 17.) schreiten die Wahlmänner zur finalen Abstimmung. Sie wählen in ihrem jeweiligen Bundesstaat einen der beiden Kandidaten.
Am 6. Januar 2013 werden die abgegebenen Stimmen gezählt, indem der Präsident des Senats die vorliest. Der Sieger der Wahl und somit der neue Präsident der USA wird am 20. Januar 2013 in Washington vereidigt.

Was jetzt folgt und auch über mir steht ist Zeitgeist: Es nennt sich Amibashing. Schon mal was vom Glashaus gehört. Liebe Kommentatoren, das allermeiste was hier gesagt wird ist nur peinlich, passend zum Old Europe. Rumsfeld hatte nämlich absolut Recht.

Der US-Kongress hat eindeutig Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt. Obama hat 2008 im Wahlkampf Jerusalem als ungeteilte Stadt und Israels Hauptstadt anerkannt, dam aber bisher keine Taten folgen lassen. Ein Grund übrigens, dass seine Wiederwahl gefährdet ist.
http://www.youtube.com/watch?v=bWrvPvo8yXc

Meinen Sie das NSDAP Mitglied Hans-Adolf Helmuth Erdmann Ludwig Waldemar von Moltke, der 1939 bis zum Kriegbeginn als deutscher Botschafter in Polen fungierte, um danach als Leiter der Archivkommission zur Auswertung erbeuteter Akten im AA in Berlin eingesetzt zu werden?
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