Autobombe in Bagdad ohne Opfer
Zahlreiche neue Anschläge im Irak

Ein Selbstmordattentäter hat sich am Montagmorgen im nordirakischen Mossul mit seinem Pkw vor einem US- Militärstützpunkt in die Luft gesprengt und dabei drei Iraker getötet.

HB BAGDAD. Unter den Opfern ist nach Angaben des US-Militärkommandos in Bagdad auch ein Kind. Bei dem Anschlag wurden außerdem drei US- Soldaten und zwei irakische Wächter verletzt.

Fast zur gleichen Zeit explodierte in der Hauptstadt Bagdad nahe einer Tigrisbrücke eine Autobombe. Dabei kam nach Polizeiangaben niemand zu Schaden. Außerdem schlugen zwei Mörsergranaten in das verlassene Gebäude des ehemaligen Bildungsministeriums ein. Nach Augenzeugenberichten wurden zwei Passanten verletzt.

Unbekannte erschossen am Montagnachmittag in Bagdad einen Beamten des Innenministeriums. Der Polizeioberst arbeitete in der Abteilung für Stammesangelegenheiten. In Basra wurden am Montag zwei Frauen getötet und zwei weitere verletzt, als unbekannte Angreifer auf ihren Kleinbus schossen, bestätigte ein Sprecher des britischen Militärs in der südirakischen Stadt. Die Frauen arbeiteten für eine Sicherheitsfirma auf dem vom britischen Militär genutzten Flughafen von Basra.

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