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Autobomben und Selbstmordattentäter: Mindestens 26 Tote bei Anschlagserie im Irak

Bei einer Serie von Bombenanschlägen und Angriffen sind am Sonntag im Irak mindestens 26 Menschen getötet worden. Mehr als 70 Personen erlitten Verletzungen, bestätigten irakische Sicherheitskreise.

Ein Polizist in den Trümmern nach einem Autobomben-Attentat in Kirkuk am 7. September. Quelle: dpa
Ein Polizist in den Trümmern nach einem Autobomben-Attentat in Kirkuk am 7. September. Quelle: dpa

BagdadIm Irak sind am Sonntag bei einer Anschlagserie in mehreren Städten mindestens 26 Menschen getötet worden. Der schwerste Angriff traf einen Militärstützpunkt in dem nördlich von Bagdad gelegenen Dudschail, wo Bewaffnete und ein Selbstmordattentäter einen Militärstützpunkt angriffen.

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Polizeikreisen zufolge wurden dabei elf Soldaten getötet und sieben weitere verletzt. Zudem detonierte eine Autobombe vor einem französischen Konsulargebäude in der sonst vergleichsweise ruhigen Stadt Nassirija, 300 Kilometer südlich der Hauptstadt. Dabei wurden zwei Menschen verletzt, wie die Polizei mitteilte. Zunächst bekannte sich niemand zu den Anschlägen, die auch Orte wie Kirkuk, Samarra und Basra trafen.

Irak

Während der Irak sich bemüht, den Konflikt im benachbarten Syrien aus der eigenen Politik herauszuhalten, schürten die jüngsten Angriffe Ängste vor einem erneuten Abgleiten des Landes in eine Spirale der Gewalt. Schon in den vergangenen Monaten erschütterten immer wieder Anschläge islamistischer Extremisten und Al-Kaida-Verbündeter das Land, das von Spannungen zwischen verschiedenen Bevölkerungsgruppen geprägt ist.

  • 09.09.2012, 14:33 Uhrhollah

    Moin zusammen, bin seit ca. 6 Jahre im Irak. Die Amerikaner haben zwar die Iraker von Saddam Hussein befreit. Haben aber das Land in eine tiefe Depression gestürzt. Die heutige Situation ist den Amerikanern geschuldet. Wer weiß, was sie mit den heutigen Anschlägen zu tun haben?? Ich traue denen alles zu. Es geht um Geld und Öl. Mehr muß ich nicht sagen.

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