Begründung fehlte
Finnland und Lettland von US-Terrorwarnung überrascht

Behördensprecher in Schweden und Finnland haben überrascht auf eine Terrorwarnung des US- Außenministeriums für Nordeuropa und das Baltikum reagiert.

HB HELSINKI/STOCKHOLM/RIGA. Im Rundfunk in Helsinki und Stockholm erklärten Vertreter der örtlichen Polizei und Krisenbereitschaft übereinstimmend, dass es keine Erkenntnisse über eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Terroraktionen gebe.

Ein Sprecher der finnischen Polizei nannte als möglichen Hintergrund die bevorstehende Präsidentenwahl in den USA. Die US-Botschaften in Helsinki sowie in der lettischen Hauptstadt Riga warnen auf ihren Internetseiten alle Reisenden aus den Vereinigten Staaten vor möglichen Terroraktionen in den nordeuropäischen und den baltischen Ländern. Besonders in Einkaufszentren, auf Bahnhöfen und anderen Plätzen mit großen Menschenmengen sei besondere Vorsicht geboten.

Eine Begründung für die besondere Terrorwarnung wurde nicht gegeben. Ein Sprecher der finnischen Polizei äußerte sich überrascht. Man sehe selbst keinen Anlass zu Unruhe oder speziellen Maßnahmen. Zum Hintergrund der US-Warnung sagte der Polizeisprecher ebenfalls im Rundfunk, sie könne „vielleicht etwas mit der Wahl in den USA zu tun haben“.

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