Bei Trauerfeier für Polizisten
Mindestens 27 Tote bei Selbstmordanschlag in Pakistan

Ein Selbstmordattentäter hat in den unruhigen Stammesgebieten im Nordwesten Pakistans nach offiziellen Angaben am Freitag mindestens 27 Menschen mit in den Tod gerissen.

rtr ISLAMABAD. 27 Leichen seien ins Zentralkrankenhaus in Saidu Sharif gebracht worden, sagte ein Arzt der Nachrichtenagentur Reuters. Die Polizei ging von noch mehr Opfern aus. Etliche Menschen hätten die Leichen von Angehörigen mitgenommen, um sie zu Hause für die Beerdigung zu präparieren.

Der Attentäter griff den Angaben zufolge in der Bergregion Swat die Trauerfeier für einen Polizisten an. Der Beamte war bei einem Bombenanschlag ums Leben gekommen. Ein Sprecher des Innenministeriums sprach von mindestens 50 Verletzten.

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