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Diskussion: Kommentare zu: Berlusconi will Italienern Steuern zurückzahlen

Oliver Stock, Chefredakteur Handelsblatt Online

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Oliver Stock
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  • 03.02.2013, 20:45 UhrJannemann

    Erinnert mich stark an die rot, grünen Torschlusspanikversprechen hierzulande...

  • 03.02.2013, 20:51 UhrHermosa

    "Berlusconi will Italienern Steuern zurückzahlen"

    Na, dass ist doch mal eine faire Aktion!
    Nun, Mr. B. hat sich genug in die Tasche gesteckt! Aber, wenn es dies zurückgibt..... dann Chapeau!

    Eine Anregung für unsere Selbtbedienungsmentalität in unserem Land!?

    • 03.02.2013, 22:55 UhrWiderstand

      Moment mal: Nicht Berlusconi zahlt die Steuern zurück, sondern wir dummen Deutschen zahlen die italienischen Steuern zurück, da wir mittlerweile über den Euro und die EZB für die italienischen Schulden haften.

      Berlusconi hat das System voll durchschaut. Er kann mit vollen Händen Geld ausgeben und Wahlversprechen machen, Schäuble, Merkel und die anderen Euromissionare in Berlin zahlen alles. Wundert mich, dass er nicht noch mehr verspricht.

    • 04.02.2013, 08:50 Uhrsilvio

      Silvio himself wird wohl noch am meisten profitieren.

  • 03.02.2013, 21:19 UhrLichtblick

    Sollen sie ihn doch wählen, Ägypten ist ja mit dem Wahlergebnis auch gut klargekommen :-))

  • 03.02.2013, 21:21 UhrRainer_J

    Was geht es uns an wofür die Italiener Steuern bezahlen und welche Höhe diese Steuern haben?

    Das ist Sache der Italiener und ihrer Demokratie. Italien wählt und die Gewählten entscheiden. Fertig.

    Das Problem entsteht doch erst durch die Fehlkonstruktion Eurozone, einen illegalen ESM und eine politische EZB, die Goldman Sachs-Interessen vertritt und Schäuble, der Steuergeld veruntreut und im Hinterzimmer Sachen verspricht und den deutschen Bürger ständig belügt.

    Hätten wir diesen ganzen illegalen Mist nicht, dann müssten wir uns diese Probleme gar nicht anhören bzw. diese Probleme gebe es gar nicht.

    Der Euro ist das Problem und seine Abschaffung die Lösung.

    • 03.02.2013, 21:59 UhrLUDWIG

      Sehr richtig. Früher wurden die Landeswährungen entweder auf- oder abgewertet und alles war geregelt. Die Kompetitivität der Länder wurde aufrechterhalten und es flossen durch Exporte Gelder in die Staatskassen, die Arbeitslosenzahl wurde in Grenzen gehalten. Heute geht dies nicht wegen dieser "heiligen Mistwährung EURO". Marc Faber nennt den EURO eine "sick currency".

  • 03.02.2013, 21:21 Uhrnobum

    Das ist das Ende der Rettungsschirmpolitik.

  • 03.02.2013, 22:30 UhrIsaakNewton

    Schade, dass Berlusconi den Italienern erhalten bleiben wird. Ansonsten waere er ein guter Kanzler-Kandidat in D. In D gibt es doch keine brauchbaren Politiker mehr !

  • 04.02.2013, 08:33 UhrRDA

    Ich hoffe, die italienischen Wählerinnen haben noch in Erinnerung, welches Frauenbild Bunga Bunga in seinen TV-Kanälen, Wahlwerbespots und seinem täglichen Leben verfolgt. Berlusconi ist weder für die Gleichberechtigung noch für den Staatshaushalt eine Bereicherung.

    Ja, Monti hat Fehler gemacht und Belastungen für den Mittelstand erhöht. Aber mit Monti ist die Zukunft des Landes eher gesichert, als mit Bunga Bunga.

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