International

Diskussion: Kommentare zu: Rajoy lässt seine Partei abstürzen

Karikatur eines Community-Trolls

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie Trolle? Das sind Unholde, die nichts Gutes im Schilde führen. Internet-Trolle gibt es auch. Das sind solche, die „Beiträge verfassen und sich darin auf die Provokation anderer Gesprächsteilnehmer beschränken“, heißt es in den einschlägigen Definitionen. Solche Provokationen würgen eine Diskussion ab. Internet-Trolle sind also Menschen, die wir in unserer Handelsblatt-Online-Community nicht brauchen. Was wir gut finden, sind Kommentatoren. Gerne solche, die auf den Punkt kommen - von uns aus kurz und schmerzhaft.
Am meisten freuen wir uns, wenn Sie zu Ihrer Meinung mit Ihrem Namen stehen. Wir möchten wissen, mit wem wir diskutieren, und Sie haben ein Recht zu wissen, mit wem Sie sich auseinandersetzen. Wir glauben, dass es zu einem fairen Umgang miteinander im Netz gehört, sich offen gegenüberzutreten.

Ihre Handelsblatt-Online-Redaktion
Bitte bleiben Sie fair und halten Sie sich an unsere Community Richtlinien sowie unsere Netiquette.
  • 11.02.2013, 00:19 UhrDagmarK

    " Für die Umfrage wurden zwischen dem 7. und 8. Februar 1000 Menschen befragt."

    Sehr aussagekräftig, eine Umfrage mit 1000 Meinungen. Stellt man die Frage nur den vom System gebeutelten Menschen, sähe das Ergebnis deutlich schlechter aus.

  • 11.02.2013, 05:50 UhrOesterreicher

    Ja spinnen den die Spanier?
    Wissen denn die gar nicht das Frau Merkel gerade eben dem Rajoy ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen hat.
    Die trauen sich was die Spanier.
    Apropos, welchem Gauner hat Merkel eigentlich noch nicht ihr Vertrauen ausgesprochen und der dann später wenige Tage bis Wochen weg vom Fenster war?

  • 11.02.2013, 09:29 Uhrlensoes


    Die "Spanische Wirtschaft", wie die "Spanische Grippe", lässt sich nicht in ihren Symptomen an einer Person festzurren. Trifft am Rande auch auf Typen wie Asmussen, Schäuble, Steinbrueck, Merkel etc zu. Alle nur getriebene Geister.

    Sonne und Meer, Tourismus und abgeobene Bauwirtschaft, spanische Grandendekadenz gepaart mit explodierender Arroganz und Verblendung, geschwängert durch hochkorupte Beziehungsgeflechte, Mafiafreunde, gierige Bereicherung in allen Verwaltungsebenen, lässt sich bei bislang erkennbaren Schuldenbestandsgrössen nicht mehr sanieren.

    Bei steigenden Zinssätzen schmeissen die espanoles ihr Schweisshandtuch in die verlassene EU Ecke. Wer pflegt denn nun den Grippe-Patienten ?

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