Besuch in Washington
Gabriel sucht Hilfe in Sachen Türkei

Kurz nach dem Erdogan-Besuch in Washington bittet Sigmar Gabriel dort um Unterstützung für die Bundeswehrsoldaten in Incirlik. Die Weitergabe von Geheimnissen an Russland spart er in seinen Gesprächen lieber aus.
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Washington/New YorkBundesaußenminister Sigmar Gabriel setzt im Streit mit der Türkei über das Besuchsverbot für Parlamentarier auf dem Luftwaffenstützpunkt Incirlik auf die Hilfe der USA.

Der SPD-Politiker bat US-Außenminister Rex Tillerson am Mittwochnachmittag (Ortszeit) bei einem Gespräch in Washington, auf den gemeinsamen Nato-Partner einzuwirken. „Ich glaube, dass die Amerikaner auch ihre Möglichkeiten nutzen werden, um mit der türkischen Seite darüber zu sprechen, dass wir ein anderes Verhältnis miteinander haben müssen als derzeit“, sagte er anschließend.

Die türkische Regierung hatte Mitgliedern des Verteidigungsausschusses diese Woche einen Besuch in Incirlik verweigert, weil zuvor türkischen Soldaten in Deutschland Asyl gewährt worden war. Ankara wirft den Soldaten vor, in den Putschversuch vom Juli 2016 involviert gewesen zu sein.

Nächste Woche findet ein Nato-Gipfel in Brüssel statt, bei dem es zu einem Treffen zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan kommen könnte.

In dem Gespräch mit Tillerson ging es auch um den Ukraine-Konflikt und den Syrien-Krieg. Kein Thema waren dagegen nach Angaben Gabriels die Berichte, nach denen US-Präsident Donald Trump sensible Informationen möglicherweise aus israelischen Geheimdienstquellen an Russland weitergegeben haben soll.

Der deutsche Außenminister betonte aber, dass das keine Auswirkungen auf die Kooperation der Geheimdienste Deutschlands und der USA haben werde. Die enge Zusammenarbeit sei „absolut notwendig“ für die Sicherheit in Deutschland und Europa.

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US-Politiker haben bei Gabriels Besuch andere Sorgen

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  • Bedeutet das Betteln des AM bei den USA nicht,

    - dass dieser AM keine direkte Außenpolitik mit der Türkei mehr betreiben will, nachdem er letzte Woche von seinem türkischen Amtskollegen gründlich für dumm verkauft worden ist (was für den Türken sicher eine der leichteren Übungen war)?

    - das unser nationalbewusste AM gar nicht will, dass unsere militärische Präsenz in der unverzichtbaren Türkei aufgegeben wird und anderslautende Gequatsche vor seinem Besuch bei Tillerson nur das übliche allgemein verdummende politische „vermeintliche“ Aufjaulen als inszenierte „Empörung“ für den Wahl-Michel war?

  • Eines der stärksten wirtschaftlichen Länder , Verdienst von Unternehmen und Bürgern leistet sich eine politische Elite , die in jedem Land vom Hof gejagt
    würde. Das Gabriel jetzt in Amerika um Hilfe bettelt in der Türkei BW Frage,
    ist so peinlich, zumal Amerikaner einen Schutzschirm um ihre Jungs immer
    stehen haben. Ein Erdogan würde wenn er das mit Amerikanischen Soldaten gemacht hätte, schlimme Probleme bekommen.

    Aber hier prügeln fast alle auf unsere Jungs ein und noch mal Soldaten, ihr seit allein da draußen wo Tod und Verletzungen warten. Diese Regierung und die Opposition
    sind ebenfalls eure Feinde im Inneren. Wie man gestern wieder im Ersten gesehen hat, da haben alle sogenannten Politiker in der Runde gezeigt , dass sie einen Wettkampf gestartet haben, wer als erstes Deutschland abschafft.

    Ein Gewürge auf Fragen die Deutschland betreffen, dass man sah das keine Partei dabei ist diese zu wählen. Sie wohnen hier nur weil sie hier geboren sind sonst ist auch Mogadischu in Ordnung. Sind sie gerne Deutscher?.Was ist das? Leitkultur
    wozu . und und und.

  • Herr Turgay Sanac@Leider liegen sie bei einigen Sachen richtig. Die deutsche Regierung ist völlig unfähig und daher auf der Welt isoliert. Herr Gabriel ist ohnehin nicht gesellschaftsfähig und kann eigentlich nur noch zu Kim reisen.

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