Das türkische Militär beginnt wie geplant den Einmarsch ins syrische Kurdengebiet. Der Konflikt könnte viele Todesopfer fordern. Die Türkei will ihren Einfluss ausbauen – auch gegenüber den USA. Eine Analyse.

Kommentare

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  • Herr Vinci Query,

    das ist doch nichts Neues. EgoWahn hat doch mit seiner Methode bereits im Irak die besten Erfahrungen gemacht.

    Sehen Sie das doch als Gewohnheitsrecht, dass man dem Islamisten zugestanden hat.

  • Die Wertegemeinschaft liefert die Waffen an die Türken und die Kurden, das fördert den ewigen Frieden der Beteiligten. Man hilft, wo man kann.

  • Die Tuerken sind absolut ILLEGAL in Syrien. Kein UNO-Mandat und auch keine Einladung seitens der SYRER.

    Die Welt GUCKT zu, wie ein Aggressor ein anderes Land ueberfaellt und dort Krieg fuehrt.

    UNFASSBAR !

  • Der Erdogan weiß, Angriff ist die beste Verteidigung. Außerdem ist die Türkei ja Natomitglied und damit automatisch auf der Seite der Guten.

  • Die Expansionspolitik Erdogans ist extrem gefährlich. Wir sollten das bei unseren Beziehungen zur Türkei berücksichtigen. Was würde ihn im Zweifelsfall davon abhalten, seine Anhänger in D gegen uns in Stellung zu bringen, wenn es in seinen Kram passt? Die Türkei ist auch kein verlässlicher Natopartner mehr. Wie war das noch mal mit dem Angriffskrieg? Gehört das nicht zu den Kriegsverbrechen?


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  • Das wäre eine gute Gelegenheit für Trump, zu beweißen, dass seine Eier in der Hose auch Gewicht haben.

Mehr zu: Bevorstehender Einmarsch - Das riskante Kalkül der Türken in Syrien

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