Bislang hat sich noch niemand zur Tat bekannt
Autobombenanschlag in Bogotá

Bei der Explosion einer Autobombe in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá sind am Mittwochmorgen mindestens vier Menschen getötet und zwölf verletzt worden.

HB BOGOTÁ. Das Fahrzeug sei im Geschäftsviertel San Andresito der Millionenstadt abgestellt gewesen, sagte ein Sprecher der Polizei auf Anfrage. Als zwei Polizisten das als verdächtig gemeldete Fahrzeug untersuchten, sei die Bombe vermutlich per Fernsteuerung gezündet worden. Die Beamten starben.

Die Polizei in Bogotá wurde in Alarmbereitschaft versetzt, weil Mittwoch der inoffizielle „Tag des Rebellen“ sei und deshalb weitere Anschläge befürchtet würden, sagte der Sprecher. Zahlreiche Geschäfte wurden durch die Druckwelle beschädigt. Zu der Tat bekannte sich wie in Kolumbien üblich niemand.

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