Blutbad in Hama
Opposition fordert Militärschlag der UN

Die syrischen Regimegegner haben sich nach dem jüngsten Massaker in der Provinz Hama für ein militärisches Eingreifen der Vereinten Nationen ausgesprochen. Die Zivilisten müssten geschützt werden, so die Forderung.
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Damaskus/IstanbulZuvor waren nach Angaben von Regimegegnern in einer kleinen Siedlung im Umland von Hama 80 Menschen auf zum Teil bestialische Art und Weise getötet worden. In einer Erklärung der Allgemeinen Kommission der Syrischen Revolution vom Donnerstag hieß es, ohne Zwangsmaßnahmen zum Schutz von Zivilisten nach Kapitel 7 der UN-Charta könne das Blutvergießen nicht beendet werden. In der UN-Vollversammlung und im Sicherheitsrat sollte wenige Stunden später über die Lage in Syrien beraten werden.

Agentur
dpa 
dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH / Nachrichtenagentur

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  • Warum kommen mir aufgrund der Aussagen der syrischen Opposition die gleichen Zweifel wie seinerzeit beim ersten Irak-Krieg als angeblich Babys auf Geburtstationen von irakischen Soldaten mit Bajonetten erstochen wurden?

  • Die Opposition weis aber ,das Russland mit Kriegsschiffen in Syrien präsent ist und das Russland ein missachten ihres Vetos nicht dulden wird !
    Russlands Veto gibt den Mördern freie Hand ,es zu missachten hätte fatale folgen , wir können nur zusehen und hoffen das das bald zu ende ist !

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