Börsencrash

Gabriel lobt chinesische Regierung

Anerkennung vom Vizekanzler: Für ihr beherztes Engagement bei der Bewältigung des Börsencrashs in China lobt Sigmar Gabriel die chinesische Regierung. Folgen seien dadurch vermieden worden, so der Wirtschaftsminister.
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Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (l., SPD) trifft den chinesischen Minister für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), Miao Wei, in Peking. Quelle: dpa
Gabriel in China

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (l., SPD) trifft den chinesischen Minister für Industrie und Informationstechnologie (MIIT), Miao Wei, in Peking.

(Foto: dpa)

PekingDer jüngste Börsencrash in China hat nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel offenbar kaum gravierende Folgen. „Was wir sehen, ist, dass die chinesische Regierung massiv versucht, größere Auswirkungen dieses Börsencrashs nicht eintreten zu lassen“, sagte der Minister am Dienstag in Peking nach Gesprächen mit chinesischen Ministern. „Und es scheint ihr ja auch zu gelingen“, ergänzte er.

In China waren in den vergangenen Wochen die Kurse um rund ein Drittel eingebrochen. Allerdings haben sich die Märkte inzwischen wieder stabilisiert.

  • rtr
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