Bremer erwartet Wahlen Mitte 2004
Mindestens ein US-Soldat im Irak getötet

Im Irak sind in der Nacht zum Donnerstag ein US- Soldaten erschossen und zwei weitere Amerikaner verletzt worden. Die Soldaten waren nach Angaben des US-Zentralkommandos rund 40 Kilometer östlich von Bakuba mit Handfeuerwaffen angegriffen worden.

HB/dpa BAGDAD. In Bakuba, das nördlich der Hauptstadt Bagdad im so genannten „sunnitischen Dreieck“ liegt, hat es bereits zahlreiche Angriffe auf die Besatzungsmacht gegeben.

Der arabische Fernsehsender El Dschasira berichtete zudem von einem Panzerfaust-Angriff auf eine US-Patrouille auf der Schnellstraße zum Flughafen Bagdad. Der Sender zeigte Bilder eines zerstörten Panzers und berichtete unter Berufung auf Augenzeugen, es habe mehrere Verletzte, möglicherweise auch zwei Tote, gegeben.

Der Chef der US-Verwaltung im Irak, Paul Bremer, sagte am Dienstag bei der Wiedereröffnung des Außenministeriums in Bagdad, die Iraker sollten in etwa einem Jahr erstmals eine politische Führung wählen. Diese soll den unter Aufsicht der Amerikaner gegründeten provisorischen Regierungsrat ablösen.

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