Ein Jahr nach dem Brexit-Votum der Briten haben die Gespräche über den EU-Ausstieg Großbritanniens begonnen. Bis 2019 soll eine Vereinbarung unter Dach und Fach sein. London geht geschwächt in die Verhandlungen.

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  • Wenn man sich die Flucht von wichtigen Wirtschaftsunternehmen anguckt, die jetzt schon England verlassen, können einem die Engländer richtig leid tun. Naja, vielleicht können sie es mit Fischfang und Bergbau für den Eigenbedarf etwas kompensieren.

  • Ich nehme an, dass an GB ein Exempel statuiert werden soll. So fordern die EU Staaten eine "Austrittgebühr" von etwa 100 Mrd. € von GB. Da dies kein britischer Politiker gutheissen wird, ist mit einem Scheitern der Verhandlungen zu rechnen sofern die EU nicht zur Einsicht gelangt, dass GB auch nach dem Brexit ein paar Km vor der französischen Küste liegt.

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