Britische Piloten wollen nicht fliegen
Keine Landung in USA ohne Sky Marshal an Bord

Ausländische Fluggesellschaften müssen bei Flügen in die USA künftig bewaffnete Flugbegleiter als Schutz vor Terroranschläge bereitstellen. Sonst könne den Maschinen die Landung verweigert werden.

HB NEW YORK. Das berichtete der Nachrichtensender CNN. Zuvor hatte London bereits angekündigt, dass in britischen Verkehrsflugzeugen künftig bewaffnete Flugbegleiter in ausgewählten Maschinen mitfliegen.

Dies wird bei einigen Flügen der deutschen Lufthansa und deutscher Charterfluggesellschaften auf besonders von Terrorismus bedrohten Routen bereits seit längerem praktiziert. Grundlage dafür ist das Anti-Terror-Paket der Bundesregierung von Ende 2001, das nach den Anschlägen auf das World Trade Center und das Pentagon vom 11. September 2001 in Kraft gesetzt wurde.

Das US-Heimatschutzministerium forderte die Fluggesellschaften am Montag auf, sich auf diese „Schutzmaßnahme“ einzustellen. Das sei Teil der amerikanischen Bemühungen, die Luftfahrt für amerikanische und ausländische Reisenden sicherer zu machen. Das Ministerium sei weiterhin besorgt, dass El-Kaida-Terroristen Anschläge auf Passagiermaschinen innerhalb der USA verüben könnten, hieß es zur Begründung für die neuen Maßnahmen. Vor Weihnachten hatten die USA aus Sorge vor möglichen Anschlägen die zweithöchste Alarmstufe ausgerufen.

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